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Tagung: Stand der Dinge. Theorien der Aneignung und des Gebrauchs

Die Kulturphilosophie lädt herzlich zur interdisziplinären Tagung „Der Stand der Dinge. Theorien der Aneignung und des Gebrauchs“ vom 30.9. bis 2.10. an der Universität Leipzig ein!

Die Tagung hat sich zum Ziel gesetzt, von der Seite des Gebrauchs her die Frage nach möglichen (neuen) Beziehungsformen von Menschen und Dingen, Subjekt und Objekt, zu stellen. Dabei sollen uns folgende Fragen leiten: Was bedeutet ein neues Subjekt-Objekt-Verhältnis für den praktischen Umgang mit den Dingen? Welche Folgen hat dieses veränderte Weltverhältnis für die Selbstkonstitution? Lässt sich eine Beziehung von Subjekt und Objekt denken, die keine Beziehung der Unterwerfung ist? Das Programm der Tagung setzt sich aus Beiträgen von Forscher*innen aus Ethnologie, Philosophie, Kulturwissenschaften und Kulturanthropologie zusammen.

Den Auftakt der Veranstaltung wird am 30.9. um 18 Uhr Prof. Hans Peter Hahn (Frankfurt a.M.) mit einem Vortrag zur „Unverfügbarkeit der Dinge“ machen. Das Programm der Tagung und die Abstracts der einzelnen Vorträge finden Sie hier.

Aufgrund derzeitiger Beschränkungen findet die Tagung vor Ort leider ohne Publikum statt. Eine Teilnahme ist jedoch via zoom möglich! Bitte melden Sie sich bei Interesse bis zum 27.9. unter standderdinge[at]uni-leipzig[dot]de an. Am 29.9. versenden wir die Links und Passwörter zur Tagung.
Über die Weiterleitung dieser Einladung an interessierte Personen freuen wir uns sehr.

Mit herzlichen Grüßen,
Jan Beuerbach, Kathrin Sonntag, Amelie Stuart

Letzte Änderung: 14. September 2020