Podiumsdiskussion “Braucht Deutschland wirklich eine Ost-Quote?”

Taugen Ostdeutsche nicht als Führungskräfte? Oder warum ist der Osten bis heute in Leitungspositionen kaum vertreten, ‎28 Jahre nach der deutschen Einheit? „Zur Sache, Leipzig“, die neue Veranstaltungsreihe zu den Themen der ZEIT im Osten, geht bei ihrer Premiere der Frage nach, wie wir es endlich schaffen, dass die Macht im Land nicht nur westdeutsch ist. Braucht Deutschland wirklich eine Ost-Quote? ‎

Über diese Fragen diskutieren Ministerpräsident Reiner Haseloff, MDR-Intendantin Karola Wille und der Politikwissenschaftler Lars Vogel mit den ZEIT-Redakteuren Patrik Schwarz und Martin Machowecz.

Ihre Meinung ist gefragt – denn „Zur Sache, Leipzig“ lebt von der Beteiligung des Publikums. Sie sind herzlich eingeladen am

Mittwoch, 23. Mai 2018, um 19.30 Uhr im Paulinum – Aula und Universitätskirche St. Pauli, Augustusplatz 10, 04109 Leipzig

Melden Sie sich kostenlos an unter www.zeit.de/veranstaltungen und diskutieren Sie mit!

Es begrüßen Beate Schücking, Rektorin der Universität Leipzig, und Michael Göring, Vorstandsvorsitzender der ZEIT-Stiftung. Eine gemeinsame Veranstaltung der ZEIT-Stiftung, der ZEIT im Osten und der Universität Leipzig.

Zur Sache, Leipzig [pdf]

Letzte Änderung: 17. Mai 2018