Hier finden Sie einen grundsätzlichen Überblick und Hinweise zu Ablauf und benötigten Unterlagen/Vorlagen für das Promotionsverfahren an unserer Fakultät. Für ausführliche Informationen ist es empfehlenswert, die Paragraphen der Promotionsordnung nachzulesen. Weitere Informationen finden Sie im Promotionsleitfaden des PromovierendenRates der Universität Leipzig.

Mann liest in der Bibliothek
Foto: Christian Hüller

Ablauf Promotion

Voraussetzungen für die Aufnahme

  • Master-, Magister- oder Diplom-Abschluss mit mindestens der Note „gut“
  • kein vorheriges Promotionsverfahren, das auf denselben Doktorgrad zielt und das endgültig nicht bestanden wurde bzw. ruhend ist
     

Die Aufnahme in die Doktorandenliste verkörpert für Sie den ersten Teilschritt zu einer erfolgreichen Promotion und sollte genau bedacht sein. Es empfiehlt sich in jedem Fall vor den Antragstellung den Dekanatsrat zu konsultieren. Neben den formalen Angelegenheiten die Sie beachten müssen und den Überlegungen zur finanziellen Absicherung Ihres Promotionsprojektes sollten Sie mit einem wohldurchdachten durch ein Exposé untersetzten Themenvorschlag an einen möglichen Betreuer oder eine mögliche Betreuerin herantreten. Das Gewinnen eines Betreuers oder einer Betreuerin, der/die für die Thematik einschlägig und gewillt ist, Sie auf dem langen, oft steinigen Weg zu begleiten und zu unterstützen, ist für den Erfolg Ihres Vorhabens sehr wichtig. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Ihre Dissertation im Rahmen einer strukturierten Doktorandenausbildung (Graduiertenschule/Graduiertenstudiengang) oder eines individuellen Verfahrens erstellen. Sie können Ihrem Aufnahmeantrag eine Betreuervereinbarung beilegen, in der detailliert die Pflichten und Rechte sowohl des Promovierenden als auch des Betreuers oder der Betreuerin festgeschrieben sind.

Formale Schritte

Folgende formale Schritte sind von Ihnen zu beachten:

  • Antrag auf Aufnahme in die Doktorandenliste ausfüllen
  • Gegenzeichnung des Betreuers oder der Betreuerin
  • Angabe des Promotionsgebietes
  • Vollständige Unterlagen beifügen
  • Antrag im Dekanat abgeben
     

Antrag auf Aufnahme in Doktorandenliste
PDF ∙ 42 KB

Antrag auf WiederAufnahme in Doktorandenliste
PDF ∙ 77 KB

Einzureichende Unterlagen

  • Lebenslauf mit Foto
  • Nachweis über Hochschulabschluss (beglaubigte Urkunde und Zeugnis, falls nicht an der Universität Leipzig erworben)
  • Studierende eines Graduiertenstudiengangs der Fakultät oder des Graduiertenzentrums der RAL legen einen gültigen Nachweis über die Aufnahme in den Studiengang/Klasse bei und werden ohne zusätzliche Verfahren in die Doktorandenliste aufgenommen
  • ggf. Betreuererklärung

Weiterer Verlauf

Der Antrag wird durch die Promotionskommission geprüft. Der Promovierende wird vom Dekanatsrat schriftlich über die Aufnahme/Nichtaufnahme in die Doktorandenliste in Kenntnis gesetzt. Die Aufnahme kann von der Promotionskommission mit einem Vorbehalt versehen und dem/der Promovierenden so bestimmte Auflagen erteilt werden. Das erfolgt im Rahmen einer sogenannten Eignungsfeststellungsprüfung (siehe PO §§ 4, 5 und 6). Dieses Verfahren kommt dann zur Anwendung kommen, wenn die Promotionskommission feststellt, dass ein/e Promovierende mit Master-, Diplom- oder Magistergrad über keinen Hauptfachabschluss in einem der an der Fakultät vertretenen Fächer verfügt oder als Inhaber bzw. Inhaberin eines Bachelorgrades in einem der Fächer der Fakultät einen Bachelor-Fast Track anstrebt.

Mit der Eintragung in die Doktorandenliste sind der offizielle Beginn der Promotion und der Status als Doktorand für zunächst 6 Jahre verbunden. Falls Sie es nicht schaffen sollten, in diesem Zeitraum einen Antrag auf Eröffnung Ihres Verfahrens zu stellen, werden Sie von Amtswegen von der Doktorandenliste gestrichen und darüber schriftlich informiert. Eine Verlängerung des Verbleibs auf der Liste kann nur in schwerwiegenden Fällen (eigene schwere Erkrankung, Geburt/Betreuung von Kindern) beantragt werden. Sie haben aber unabhängig davon jederzeit die Möglichkeit, nach Ablauf der 6-Jahresfrist einen Wiederaufnahmeantrag in die Doktorandenliste zu stellen. D.h. die Streichungsklausel dient vor allem dem Zweck, Ihnen die Möglichkeit zu geben, über die Fortführung Ihres Promotionsprojekts im Rahmen Ihres Lebensplanung nachzudenken.

Besonderheiten

  • Eignungsfeststellungsverfahren (§ 6 PO)
    • bei InhaberInnen des Bachelorgrades mit überdurchschnittlichen Leistungen
    • wenn das Promotionsfach vom Hauptfach des Abschlusses abweicht, hier wird die Aufnahme mit ggf. Auflagen verbunden, also ergänzenden Studien oder Prüfungen
  • Grenzüberschreitendes Promotionsverfahren/Cotutelle (siehe unten Besonderheiten)
  • Kooperatives Promotionsverfahren (siehe Besonderheiten/ Kooperatives Promotionsverfahren oder PO § 4 Abs. 2)
    • gemeinsames Verfahren zwischen der Fakultät und einer deutschen Fachhochschule
  • Kumulative Dissertation (siehe Besonderheiten/ Kumulative Dissertation oder PO § 9 Abs. 2)
    • thematischen Zusammenhang der zusammengestellten Schriften durch einen Klammerteil deutlich machen

Empfohlen wird im Vorfeld des Einreichens der Unterlagen ein Gespräch mit dem Dekanatsrat.
Bitte beachten Sie, dass das Dekanat nur einen komplett vollständigen Antrag zur Bearbeitung annimmt und der Antrag spätestens 2 Wochen vor der nächsten Promotionskommissionssitzung einzureichen ist.
Terminübersicht Sitzungen Promotionskommission
Für diesen Schritt ist § 7 der Promotionsordnung maßgebend.

Antragspaket

I. Formloser, schriftlicher Antrag auf Durchführung eines Promotionsverfahrens an die Dekanin:

  • mit Angabe des angestrebten Doktorgrades (Dr. phil. oder Dr. rer. pol.)
  • mit Angabe des Promotionsgebiets
  • mit einem Gutachtervorschlag (in der Regel fungiert der Betreuer oder die Betreuerin als
    Erstgutachtender) ohne Anspruch auf Berücksichtigung

II. Anlagen zum formlosen Antrag

  • drei gebundene Exemplare der Dissertation (geforderte Titelseite in der Anlage der PO), Sonderregelung Corona-Krise (zunächst bis 31.05.20 befristet): Die drei Papierexemplare der Dissertation können nachgereicht werden, sobald die Ausgehbeschränkungen etc. aufgehoben worden sind. Es ist den nachgereichten Exemplaren eine formlose Erklärung beizufügen, aus der hervorgeht, dass die Papierexemplare mit der bereits eingereichten elektronischen Fassung übereinstimmen.
  • eine elektronische Fassung der Dissertation (Medien: DVD oder USB-Stick, als pdf-Dokument)
  • vier Exemplare der Zusammenfassung mit Inhaltsverzeichnis in Papierform: Strukturierung der Zusammenfassung nach § 9 Abs. 5: Themenstellung, Methoden, Erkenntnisgewinn
  • eine elektronische Zusammenfassung mit Inhaltsverzeichnis (Medien: DVD oder USB-Stick, als pdf-Dokument)
  • eine tabellarischer Lebenslauf mit Darstellung des persönlichen und wissenschaftlichen Werdeganges
  • Verzeichnis der wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Vorträge
  • bibliografische Beschreibung und Referat (siehe PO Anlage 8)
  • Vorschlag für die Auswahl des Fachgebiets des Rigorosums, Benennung von zwei Prüfungsthemen (dürfen sich nicht mit dem Dissertationsgegenstand überschneiden) und Vorschlag für Prüfende
  • ggf. Antrag auf Anerkennung von Prüfungsleistungen in einem Graduiertenstudiengang der Fakultät oder am Graduiertenzentrum Geistes- und Sozialwissenschaften der Research Academy Leipzig unter Beifügung des Abschlusszertifikats
  • urkundliche Nachweise (Abschlusszeugnisse) über das Erfüllen der Zulassungsvoraus-setzungen gemäß § 4. Da diese bereits dem Dekanat seit der Aufnahme in die Doktorandenliste vorliegen, fügt das Dekanat die Zeugnisunterlagen dem Antrag bei.
  • Erklärung über die Anerkennung der Promotionsordnung vom 11. Mai 2010 in der Fassung vom 1. März 2016
  • Versicherung über die selbstständige Erstellung der Dissertation gemäß Anlage 9

Die Eröffnung des Verfahrens erfolgt innerhalb von zwei Monaten nach Antragseinreichung und der Kandidierende wird innerhalb von 14 Tagen nach Beschlussfassung durch die Promotionskommission und den Fakultätsrat schriftlich informiert.
Mit der Eröffnung werden die Gutachter und Gutachterinnen und ggf. das Prüfungsfach/die Prüfungsthemen im Rigorosum sowie die Prüfenden festgelegt. Der Fakultätsrat kann beide vorgeschlagenen Themen bestätigen oder auch nur eines von beiden. Die Gutachter und Gutachterinnen erhalten drei Monate Zeit für die Begutachtung.

Sobald die Gutachten der Dekanin vorliegen, werden diese zusammen mit der Dissertation im Dekanat 14 Tage zur Einsichtnahme und Stellungnahme für die Mitglieder des Fakultätsrats und der Promotionskommission ausgelegt.
Sind alle Gutachten positiv und erfolgt keine ablehnende Stellungnahme von Mitgliedern des Fakultätsrates, wird die Annahme der Dissertation durch die Promotionskommission vollzogen. Der/die Promovierende wird über die Annahme der Dissertation informiert und ggf. zum Ablegen des Rigorosums aufgefordert.

Für das Rigorosum erhält der/die Promovierende spätestens 14 Tage vor dem festgelegten Termin eine schriftliche Einladung durch den Prüfer oder die Prüferin. Das Rigorosum besteht aus einer einstündigen mündlichen Prüfung im Hauptfach. Der konkrete Termin des Rigorosums wird selbstständig vom/von Promovierenden mit dem Prüfer oder der Prüferin abgesprochen und dem Dekanat mitgeteilt. Das Dekanat übersendet dem prüfer bzw. der Prüferin zeitnah das Formular des Prüfungsprotokolls.

Das Rigorosum kann entfallen, wenn Prüfungsleistungen in einem Graduiertenstudiengang der Fakultät oder am Graduiertenzentrum Geistes- und Sozialwissenschaften der Research Academy Leipzig erfolgreich abgelegt wurden und der Antrag auf Gleichwertigkeit von der Promotionskommission anerkannt worden ist. Andere Leistungen (z.B. Lehrleistungen) während der Doktorandenzeit werden grundsätzlich nicht als rigorosumsadäquat anerkannt.

Nach erfolgreich abgelegtem Rigorosum bzw. dem Nachweis rigorosumsadäquater Leistungen im Rahmen eines Graduiertenstudiums erhält der/die Promovierende die Gutachten in Kopie zur Vorbereitung der Verteidigung.

Für diesen Schritt ist der § 14 der Promotionsordnung maßgebend. In der Verteidigung sollen die mit der Dissertation erzielten Ergebnisse in einem 30-minütigen Vortrag dargelegt und Bezug auf die in den Gutachten geäußerte Kritik genommen werden. Die Verteidigung findet in der Regel in deutscher Sprache statt. Sie wird mit der Vorstellung des/der Kandidierenden eröffnet, dann folgt das Verlesen der Gutachten und der Vortrag des/der Promovierenden. Daran schließt sich eine Diskussion zu Vortrag, Dissertation und Zusammenfassung der Dissertation an. Das Fragerecht steht hierbei zunächst den Gutachtern und Gutachterinnen zu. Nach der Diskussion entscheidet die Promotionskommission unter Einbeziehung der anwesenden Gutachter und Gutachterinnen und weiterer Hochschullehrenden der Fakultät über die Benotung der Verteidigung und das Gesamtprädikat des Promotionsverfahrens.

Die Verteidigung kann zum festgesetzten Termin stattfinden, wenn der Vorsitzende bzw. die Vorsitzende der Promotionskommission, die Mehrheit der Mitglieder der Promotionskommission (mind. vier von sechs Mitgliedern)  und mindestens ein Gutachter oder eine Gutachterin anwesend sind.

Der Verleihungsbeschluss wird in der Regel innerhalb von zwei Monaten nach dem Termin der Verteidigung durch den Fakultätsrat gefasst und dem/der Kandidierenden schriftlich unter Übersendung von ausführlichen Hinweisen zum Procedere des formalen Abschlusses des Verfahrens mitgeteilt.
Die Übergabe der Promotionsurkunde erfolgt nach Abgabe der Pflichtexemplare innerhalb von sechs Monaten (Fristverlängerung siehe § 17 Abs. 2). Damit erhält der/die Kandidierende das Recht zur Führung des Doktortitels.
Die Fakultät hat sich hierbei in der Promotionsordnung dazu entschieden, die Pflicht zur Abgabe von Pflichtexemplaren von der Veröffentlichungspflicht zu trennen. Der Doktorgrad darf bereits auch dann geführt werden, wenn die Erfüllung der Abgabe von Pflichtexemplaren im Dekanat erfolgte, ohne das bereits der Veröffentlichungspflicht durch die Vorlage der Kopie eines Verlagsvertrages Genüge getan worden ist.

Dafür stehen zwei Optionen zur Verfügung:

Hinweise zu den Pflichtexemplaren

  • Option 1: Abgabe von vier gebundenen Exemplaren der Dissertation (einschließlich des Bibliotheksscheins) und eine Kopie des Verlagsvertrages an das Dekanat, wenn ein gewerblicher Verleger die Verbreitung über den Buchhandel übernimmt.
  • Option 2: Abgabe von vier gebundenen Exemplaren der Dissertation (einschließlich des Bibliotheksscheins) an die Universitätsbibliothek oder Hochladen einer elektronischen Version der Dissertation (pdf-Datei) auf den Dokumentenserver der Universitätsbibliothek Leipzig.

Bibliotheksschein
PDF ∙ 28 KB

 

Die Mehrheit der Promovierenden entscheidet sich für Option 1. Beachten Sie, dass für die Pflichtexemplare die geforderte Titelseite verwendet wird (Anlage 4 bzw. 6 der Promotionsordnung). Der Druck kann ein- oder beidseitig erfolgen, untersagt ist eine Spiralbindung. Eine detaillierte Erläuterung dieses Procedere finden Sie in der Regelung zur Pflichtexemplarabgabe und der Veröffentlichungspflicht von Dissertationen an der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie.

 

Regelung Pflichtexemplarspflicht
PDF ∙ 53 KB

 

Verlängerung der Abgabefrist

Eine Verlängerung der Abgabefrist ist schriftlich beim Dekanat zu beantragen und mit einer kurzen Begründung zu versehen. (siehe Regelung zur Pflichtexemplarabgabe und der Veröffentlichungspflicht)

  • Variante (a): Verlängerung der Abgabefrist bei Durchführung einer Verlagsveröffentlichung:
    Hier beträgt die maximale Abgabefrist der Pflichtexemplare und des Verlagsvertrags 24 Monaten (sechs Monate plus eine maximale Verlängerungsfrist von weiteren 18 Monaten). Für den Fall, dass auch nach 24 Monaten kein Verlagsvertrag zustande gekommen ist, übergibt das Dekanat die bereits vorliegenden vier Pflichtexemplare an die Universitätsbibliothek Leipzig.
  • Variante (b): Verzicht auf Erstveröffentlichung der Dissertation über einen Verlag:
    Hier beträgt die maximale Abgabefrist der Pflichtexemplare bzw. das Hochladen auf den Dokumentenserver der Universitätsbibliothek Leipzig 12 Monate (sechs Monate plus eine maximale Verlängerungsfrist von weiteren sechs Monaten)

Erfolgt nach Ablauf der Verlängerungsfristen keine Abgabe der Pflichtexemplare erlischt das Promotionsverfahren ohne Vollzug der Promotion.

Allgemeine Festlegungen zum Promotionsverfahren

Die akademischen Grade Dr. phil. und Dr. rer. pol. werden auf der Grundlage jeweils erfolgreich abgeschlossener Promotionsleistungen vergeben, die in der nachfolgenden Reihenfolge abzulegen sind:

  1. Selbständig erstellte schriftliche wissenschaftliche Arbeit, die das Wissenschaftsgebiet weiterentwickelt (Dissertation)
  2. Rigorosum bzw. erbrachte Leistung aus einem Graduiertenstudiengang (§ 13 Promotionsordnung)
  3. Öffentliche Verteidigung gemäß § 14 Promotionsordnung.

Das Gesamtprädikat der Promotionsleistung setzt sich zusammen aus:

  • den Einzelnoten für die Begutachtung der Dissertation (mit insgesamt 60 %),
  • der Note für die Prüfung des Rigorosums (mit 20 %) bzw. entsprechend den Noten der
    Prüfungsleistungen in einem Graduiertenstudiengang der Fakultät oder am Graduiertenzentrum Geistes und Sozialwissenschaften der Research Academy Leipzig gemäß § 13 (3),
  • der Note für die Verteidigungsleistung (mit 20 %).

Im Promotionsverfahren sind erbrachte Leistungen mit folgenden Noten zu bewerten:

  • summa cum laude – ausgezeichnet (0,00-0,49)
  • magna cum laude – sehr gut (0,5-1,49)
  • cum laude – gut (1,5-2,49)
  • rite – befriedigend (2,5- 3,49)
  • non sufficit – nicht bestanden (ab 3,5)

Das für das Promotionsverfahren abschließend zuständige Gremium ist der Fakultätsrat. Durchgeführt wird das Promotionsverfahren von einer alle drei Jahre zu berufenden Promotionskommission, der je ein Hochschullehrer oder eine Hochschullehrer jedes an der Fakultät vertretenen Instituts angehört.

Besonderheiten

Für ein grenzüberschreitendes Promotionsvorhaben gelten weitgehend die gleichen Schritte und Voraussetzungen des Promotionsverfahrens. Zusätzlich muss eine Vereinbarung zwischen den beteiligten Hochschulen geschlossen werden. An der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie werden grundsätzlich nur gemeinsame Promotionsverfahren (joint supervision) durchgeführt. § 4 Abs. 6 und § 8 der Promotionsordnung sind hierfür zentral.
Die Fakultät vertritt die allgemein praktizierte Position in der Europäischen Union, dass ein Cotutelle-Verfahren nicht in der Vergabe von zwei getrennten Degrees münden darf. Im Cotutelle-Verfahren wird ein Doktortitel erworben, der aber in der jeweils landestypischen Bezeichnung getragen werden darf. Es kann darüber eine gemeinsame oder zwei separate Urkunden ausgestellt werden.

Weitere Gutachter und Gutachterinnen

Die Dissertation muss zusätzlich eine Zusammenfassung in einer von der ausländischen Hochschule festgelegten Sprache enthalten. Das Einreichen der Dissertation erfolgt nach entsprechender Vereinbarung entweder an der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie bzw. an der ausländischen Universität oder an beiden.
Ist die Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie der Universität Leipzig federführend, dann erweitert der Fakultätsrat im Einvernehmen mit der ausländischen Universität die Promotionskommission um einen oder zwei Hochschullehrende der Partneruniversität. Diese können Gutachter bzw. Gutachterin im Verfahren sein. Insgesamt werden vier Gutachter bzw. Gutachterinnen der beiden beteiligten Hochschulen bestellt.

Einreichen der Dissertation

Der einzureichenden Dissertation muss zusätzlich eine Zusammenfassung in einer von der ausländischen Hochschule festgelegten Sprache beigelegt werden. Nach Annahme der Dissertation wird die Schrift der ausländischen Partneruniversität zusammen mit den Gutachten zur Zustimmung über den Fortgang des Verfahrens übermittelt. Nach erfolgter Zustimmung unterzieht sich der/die Promovierende ggf. dem Rigorosum. Wird die Dissertation durch eine der beiden Partneruniversitäten abgelehnt, wird das gemeinsame Promotionsverfahren beendet.

Verteidigung und Verleihung des Titels

Die Verteidigung findet an der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie der Universität Leipzig statt. Die Partneruniversität wird über deren Verlauf und die Ergebnisse informiert, damit die Verleihung des gemeinsamen Titels vollzogen werden kann. Ist die ausländische Partneruniversität federführend, findet das Verfahren auf der Basis der gemeinsamen Vereinbarung nach den Verfahrensgrundsätzen der ausländischen Universität statt. Die Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie der Universität Leipzig ist angemessen an der ausländischen Promotionskommission zu beteiligen. Der/die Kandidierende übergibt nach der Eröffnung des Verfahrens an der ausländischen Universität, den entsprechenden Bescheid an das Dekanat der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie, um die Positionierung des Fakultätsrates zum weiteren Fortgang zu erwirken. Nach der Verteidigung der Dissertation übersendet die ausländische Universität der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie der Universität Leipzig Kopien der Gutachten und eine Kopie der separaten Promotionsurkunde. Für den Fall das eine gemeinsame Urkunde vereinbart worden ist, lässt die Partneruniversität der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie der Universität Leipzig vier Exemplare der Urkunde zur Unterschrift durch die Universität Leipzig zukommen.

Das Eignungsfeststellungsverfahren kommt in zwei Fällen zum Einsatz:

  • bei Inhabern des Bachelorgrades mit überdurchschnittlichen Leistungen im Rahmen eines Bachelor-Fast Track
  • wenn das Promotionsfach vom Hauptfach des Abschlusses abweicht, hier wird die Aufnahme mit Auflagen verbunden, also ergänzenden Studien (Besuch zusätzlicher Module) und das Ablegen von Prüfungen.

Hierfür ist § 6 der Promotionsordnung maßgeblich.

Für ein kooperatives Promotionsverfahren sollten Sie vor dem ersten Schritt, der Antragstellung auf Aufnahme in die Doktorandenliste, das persönliche Beratungsgespräch mit dem Dekanatsrat suchen. Mit Blick auf die Betreuerfrage kann die Dissertation von einem Hochschullehrer oder einer Hochschullehrerin bzw. einem habilitierten, prüfungsberechtigten Mitglied der Fakultät und einem Hochschullehrer oder einer Hochschullehrerin der Fachhochschule gemeinsam oder von einem Hochschullehrer oder einer Hochschullehrerin bzw. einem habilitierten, prüfungsberechtigten Mitglied der Fakultät allein betreut werden. Das gemeinsame Verfahren zwischen der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie der Universität Leipzig und der entsprechenden Fakultät einer deutschen Fachhochschule wird in einem Betreuungsvertrag bzw. einer schriftlichen Vereinbarung festgeschrieben. In kooperativen Promotionsverfahren wird die Promotionskommission der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie um einen Hochschullehrer oder eine Hochschullehrerin der entsprechenden Fachhochschule erweitert. Mindestens ein Hochschullehrer oder eine Hochschullerherin der betreffenden Fachhochschule wird als Gutachter bzw. Gutachterin im Verfahren bestellt.

Das  Promotionsverfahren selbst verläuft in den gleichen Schritten, wie die Verfahren ohne Beteiligung von Fachhochschulen:

  • Eröffnungsantrag
  • Eröffnung des Verfahrens durch den FR
  • Annahmebeschluß der PK zur Arbeit und den eingegangenen Gutachten
  • Durchführung des Rigorosums
  • Verteidigungsveranstaltung

Eine kumulative Dissertation setzt sich aus mehreren wissenschaftlichen Arbeiten zu gleicher oder ähnlicher Thematik zusammen und wird von einem Klammerteil, der den thematischen Zusammenhang verdeutlicht, begleitet. Hierzu müssen eine Darstellung der theoretischen Grundlagen und ihre Einordnung in das Fachgebiet sowie eine verallgemeinernde Zusammenfassung aller Arbeitsergebnisse erfolgen.
Im Fall des kumulativen Verfahrens können auch wissenschaftliche Veröffentlichungen in die Dissertation Eingang finden, die in Ko-Autorenschaft entstanden sind. In diesem Fall ist durch die Kandidatin/den Kandidaten der Eigenanteil an den Veröffentlichungen und die Erstautorenschaft durch eine eigene, von den Ko-Autoren bestätigte, schriftliche Erklärung nachzuweisen. Der Anteil von Arbeiten in Ko-Autorenschaft darf nicht mehr als die Hälfte der zusammengestellten Arbeiten betragen. Siehe im Detail § 9 Abs. 2.

Campus Augusteum, Foto: Randy Kühn
Campus Augusteum, Foto: Randy Kühn

Abgeschlossene Promotionen

Abgeschlossene Promtionen 2018

  • Benjamin Stuck (Kulturwissenschaften): “Appräsentation und appräsentative Beziehungen nach Alfred Schütz und Edmund Husserl. Eine kulturphilosophisch-phänomenologische Untersuchung”
  • Ana Beatriz Cordeiro Ribeiro (Global Studies): “Träume von Modernisierung, lusotropische Versprechungen. Die Entwicklungszusammenarbeit zwischen Brasilien und Mosambik aus einer Global-Studies Perspektive, ca. 1960-2010”
  • Sangeetha Ramachandran Parthasarathi (Global Studies): “Role of Development-Oriented Non-Governmental Organisations in Indian Agriculture Policy”
  • Ninja Steinbach-Hüther (Global Studies): “Zirkulation afrikanischen Wissens. Präsenz und Rezeption akademischer Literatur aus Afrika in Deutschland und Frankreich”
  • Ronny Fechner (Kommunikationsmanagement/PR): “Intereffikation von Journalismus und Presse- bzw. Medienarbeit als integraler Bestandteil von Organisationskommunikation. Analyse, Operationalisierung und Erweiterung eines Kommunikationsmodells”
  • Sylva Mabel Dörfer (Kulturwissenschaften): “Die Sammlung bewegt: Eine qualitative Studie zu Herausforderungen und Möglichkeiten der Publikumsentwicklung für Sammlungspräsentationen von Kunstmuseen”
  • Nickson Bondo Museka (Global Studies): “The Establishment of International Conference on the Great Lakes Region: From War to Sustainable Peace and Security?”
  • Heli Meisterson (European Studies): “Wie ‘lernt’ ein Land Kulturpolitik? Kulturpolitische Entwicklungen Estlands seit 1991 als europäischer Kulturtransfer”
  • Daniel S. Leon (Global Studies): “Violence in the Barrios of Caracas. Social Capital and the Political Economy of Venezuela”
     

Abgeschlossene Promtionen 2017

  • Rita Lauter (Kommunikations- und Medienwissenschaft): “Orientierung in der Informationsflut? Eine Rezeptionsstudie zum Wissenstransfer von TV-Nachrichtenbeiträgen zu komplexen Themen am Beispiel von Tagesschau, heute und RTL-aktuell”
  • Micha Fiedlschuster (Global Studies): “Democracy in the Kaleidoscope of Globalization. The European Unions’s Democracy Assistance and the World Social Forum’s Concepts and Practices of Democracy”
  • Tatiana Belgorodski (Kommunikationsmanagement): “Storytelling in der internen Unternehmenskommunikation. Nutzen und Einsatz von Geschichten in der Unternehmenspraxis: theoretische Fundierung und Fallstudie”
  • Johanna Wolf (Global Studies): “‘Assurances of Friendship’. Metallgewerkschafter während der Globalisierungsprozesse der langen 1970er-Jahre am Beispiel der Schiffbauindustrie”
  • Karsten Schubert (Philosophie): “Freiheit als Kritik. Die sozialphilosophische Debatte um Freiheit bei Foucault”
  • Angela Loschke (Global Studies): “Between Laager Mentality and Global Politics. South Africa in the United Nations, 1945-61″
  • Peter Wiersbinski (Philosophie): “Relativismus und Quasi-Relativismus: Zwei Erklärungen moralischer Diversität und ihre Probleme”
  • Hannah Holme (Philosophie): “Die Sorge um sich- die Sorge um die Welt. Die nichtidentischen Wiederholungen der praxeologischen Geste Heideggers im Werk von Foucault und Arendt”
  • Thomas Jussuf Spiegel (Philosophie): “Quietism, Naturalism, and the End of Philosophy”
  • Martin Achter (Journalistik): “Integriertes Mikromarketing – ein Ansatz zur Erschließung von Leser- und Abonnentenpotenzialen für regionale Abonnementzeitungen”
  • Falk Hamann (Philosophie): ” Personhood and Community. Ontological, Normative, and Anthropological Aspects of Human Sociality”
  • Hannes Gießler (Philosophie): “Verein freier Menschen? Idee und Realität kommunistischer Ökonomie”
  • Adam Bednarsky (Politikwissenschaft): “Diskriminierung und Antidiskriminierung am Beispiel sächsischer Amateurfußball-Vereine”
  • Juliane Kiesenbauer (Kommunikations- und Medienwissenschaft): “Kompetenzmanagement für die Unternehmenskommunikation. Grundlagen der Professionalisierung und Personalentwicklung im Kommunikationsmanagement”
  • Niels Hendrik Brüggen (Medienpädagogik): “Medienaneignung und ästhetische Werturteile. Ein Beitrag zur Bedeutung und Begründbarkeit ästhetischer Werturteile im Prozess der Medienaneignung Jugendlicher vor dem Hintergrund der medienpädagogischen Auseinandersetzung mit Wahrnehmung, Ästhetik und ästhetischen Werturteilen.”
  • Roi Bar (Philosophie): “Metascience as Self-Knowledge: Hegel’s Philosophy of Science in Light of the Question of Naturalism”
  • Evandro Samuel Ribeiro dos Santos Oliviera (Strategische Kommunikation): “Strategic Communication: The Instigatory Theory of NGO Communication (ITNC)”
  • Lisa Helene Anders (Politikwissenschaft): “Europäische Integration als Strategie zur Ausweitung exekutiver Handlungsspielräume? Eine vergleichende Analyse der innerstaatlichen Handlungsrestriktionen und Verhandlungspositionen der Regierungen Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens bei drei Regierungskonferenzen”
  • Sebastian Böhm (Philosophie): “Endlichkeit bei Kant und Hegel. Zu Grund und Einheit der hegelschen Kant-Kritik”
  • Gina Rosa Wollinger (Soziologie): “Viktimisierungserfahrung eines Wohnungseinbruchdiebstahls. Beitrag zu einer soziologischen Opferforschung”

Abgeschlossene Promtionen 2016

  • Melanie Breunlein (KMW): “Der Wandel des politischen Deutschlandbildes in US-Tageszeitungen (1999-2011) – Nationenimages und öffentliches Vertrauen zwischen Staaten”
  • Stefan Walter (Soziologie): “Der Staat und die Werte. Zum Einfluss staatlicher Rahmenbedingungen auf die Werte der Bürger am Beispiel von Einträgen in Poesiealben in DDR und BRD zwischen 1949 und 1989”
  • Nicholas Dietrich (Global Studies): “The New Regionalism of State Policing in Africa: The Southern African Regional Police Chiefs Cooperation Organsisation (SARPCCO)”
  • Fruzsina Müller (Vergleichende Kultur- und Gesellschaftsgeschichte): “Produktion, Legitimation, Imagination. Konsum und Mode im staatsozialistischen Ungarn”
  • Tamara Ganjalyan (Vergleichende Kultur- und Gesellschaftsgeschichte): “Diaspora und Imperium. Armenier im vorrevolutionären Rußland”
  • Tim Neumann (Vergleichende Kultur- und Gesellschaftsgeschichte): “Die Geschichte des Boxverbandes der DDR”
  • Dirk Schuck (Politikwissenschaft): “Die Verinnerlichung der sozialen Natur. Zum Verhältnis von Freiheit und Einfühlung in der Sozialpsychologie des frühen Liberalismus.”
  • Lisa Dühring (KMW): “Reassessing the Relationship between Marketing and Public Relations.”
  • Kristin Kißling (Soziologie): “Die latente Funktion von Compliance. Eine empirische Analyse der Wirkungszusammenhänge von Compliance Maßnahmen auf das Dunkelfeld der Wirtschaftskriminalität”
  • Ulrich Schuster (Global Studies): “Deutschlands Rolle in der transatlantischen Sicherheitspolitik”
  • Laura Casola (Global Studies): “Legal Culture on Human Trafficking in Mercosur: between the local and the global”
  • Antonia Witt (Global Studies): “Ordering by default. The power and politics of post-coup interventions in Africa”
  • Anja Frank (Kulturwissenschaften): “Große Gesellschaft in kleiner Gruppe – Bürgerschaftliches Engagement in Fördervereinen von Opern- und Theaterhäusern”
  • Hendrik Lange (Politikwissenschaften): “Determinanten der Demokratiezufriedenheit”
  • Sascha Rammler (Philosophie): “Der Begriff ‘technologisches Artefakt’ in Kontext von Handlungspräsentationen”
  • Mercy Fekadu Mulugeta (Global Studies): “Small Arms and Security-Governance. The Case of the Nyàngatom People in Southwest Ethiopia”
  • Dawit Yohannes Wondemagegnehu (Global Studies): ” The African Union- United Nations Inter-Agency Cooperation for Peace: Unraveling an Emerging Partnership”
  • Solomon Hassen Tegegne (Global Studies): “Turning Brain Drain into Brain Gain. By the Ethiopian State: the Role of the Diaspora in Knowledge Transfer”
  • Fana Gebresenbet Erda (Global Studies): “The Political Economy of Land Investments: Dispossession, Resistance and Territory-Making in Gambella, Western Ethiopia”
  • Susann de Ruijter (Global Studies): “Constructing ‘Climate Change Knwoledge’. The example of small-scale farmers in the Swartland region, South Africa”
  • Anne Dölemeyer (Politikwissenschaft): “Representing New Orleans. Wiederaufbauplanung und Partizipation in New Orleans nach Katrina.”
  • Johannes Reinhard Gerstner (Journalistik): “Qualität und Mehrwert der Onlinevideoangebote deutscher Tageszeitungen”
  • Michael Gubo (Soziologie): “Wissen und Wissenschaft der Systemtheorie. Eine pragmatische Fortführung.”
  • Lorenzo Cammi (Philosophie): “A Reason for the World: Hegel’s Methaphysical Project”
  • Waad Layka (Philosophie): “Das Sein in der alten orientalischen Philosophie. Ein Vergleich mit der griechischen Philosophie vor dem Hintergrund der Hegelschen Logik”
  • Alfons Aigner (Kommunikations- und Medienwissenschaft): ” Das alternde unternehmerische Selbst. Der Stellenwert von Medien in Prozessen der Identitätsarbeit alternder Unternehmer/-innen”
  • Megan Marie Maruschke (Global Studies): “Portals of Globalization: Mumbai’s Free Ports and Free Zones, c. 1833-2015”
  • Wiktoria Agnieszka Lajter (Kulturwissenschaften): “Außenkulturpolitik im Umbruch: Zwischen bilateralen und multilateralen Kulturbeziehungen. Eine Fallstudie über die Zusammenarbeit europäischer nationaler Kulturinstitute CICEB/EUNIC”
  • Ivana Raquel Ebel (Kommunikations- und Medienwissenschaft): “Smartphones, dumb journalism: the strategies and approaches for mobile journalism in a ubiquitous scenario (the German newspapers case)”
  • Nils-Christian Kumkar (Soziologie): “Protest in Crisis: Towards a Socio-Analysis of the Tea Party, Occupy, and Blockupy Protests – an Empirical Comparison”
  • Johannes Zschache (Soziologie): “The matching law and melioration learning: From individual decision-making to social interactions”
  • Fatima Iqbal Bapumia (Kultursoziologie): “Negotiating Ethnicity: Inter-ethnic relations among young people in secondary schools in Tanzania”
  • Maria Jakob (Kultursoziologie): “Einbürgerungsfeiern in Deutschland: Wie Zugehörigkeit praktiziert wird”
  • Aaron Luke Shoichet (Philosophie): “Time for Thought: Martin Heidegger’s concept of philosophy in Being and Time
  • Peiqi Han (Kommunikations- und Medienwissenschaft): “Soziale Ausgrenzung in den Dokufiktionen des chinesischen Regisseurs Jia Zhangke”
  • Nadine Jukschat (Kultursoziologie): “(Sehn-)Sucht Computerspiel. Bedingungen der Entstehung und Verstetigung abhängiger Computerspielpraxis: ein rekonstruktiver Ansatz”
  • Hannes Warnecke-Berger (Politikwissenschaft): “Forms of Violence between Political Economy and Culture. El Salvador, Jamaica, and Belize in Comparative Perspective”
     

Abgeschlossene Promtionen 2015

  • Mona Harring (KMW): „’Dieser Film ist was für Rußland und nichts für uns.’ Kino und Film in der SBZ zwischen kulturpolitischem Anspruch, wirtschaftlichen Erwägungen und Publikumserwartung am Beispiel Sachsen (1945-1949)“
  • Marliese Isabelle Weißmann (Soziologie): „Kampf um Zugehörigkeit: Modi der Inklusion von Arbeitslosen“
  • Jurit Florin Kärtner (Soziologie): „Die Freiheit der Soziologie. Der Grundbegriff der Moderne und die soziologische Theoriebildung“
  • Gilad Ben-Nun (Global Studies): „Asyl im Gelobten Land: Universalismus, Flüchtlinge und das Ende des israelischen Exzeptionalismus“
  • Sabine Stach (Vgl. Kultur- und Gesellschaftsgeschichte): „Vermächtnispolitik. Jan Palach und Oskar Brüsewitz als politische Märtyrer“
  • Annemarie Susan Baumgartl (Vgl. Kultur- und Gesellschaftsgeschichte): „Der eigene Aufbruch. Kollektive Erinnerungsbilder Leipziger Bürger zum Herbst 1989″
  • Lars Osterloh (Philosophie): „Die Bildung der Person. Eine Begriffsanalyse über Umfang und Grenzen des Bildungsbegriffes“
  • Patricia Deuser (Politikwissenschaft): “Migrationsmuseen und die Regierung der Vielfalt”
  • Luis Felipe Vega Diaz (Politikwissenschaft): “Das Präsidialsystem in Kolumbien: Eine biopolitische Analyse –  Rafael Núnez und Àlvaro Uribe im Vergleich”
  • Barbara Brutscher (Politikwissenschaft): “Zwischen Sein und Fiktion. Ernst Jüngers utopische Wege in Auf den Marmorklippen, Heliopolis, Gläserne Bienen und Eumeswil”
  • Dana Jirous (Politikwissenschaft): “Erinnerung als Mobilisierungsressource in ethnisierten Gewaltkonflikten. Das Beispiel Nordossetien-Inguschetien”
  • Sabine Schulze (Politikwissenschaft): “Environmental Change and Adaption Capacities of River Basin Organizations in Southern Africa”
  • Alice Fleischmann (KMW): ” ‘A matter of what’s in the frame and what’s out’ Darstellung, Relevanz und Rezeption von Fraufiguren des zeitgenössischen Mainstreamfilms”
  • Christoph Klein (KMW): “Nachhaltigkeit in der Sportkommunikation – Empirische Untersuchung zur Karriere und Qualität eines Begriffs – Am Beispiel der Olympische Spiele 2012 in London”
  • René Seidenglanz (Kommunikationsmanagement/PR): “Vertrauen und Public Relations. Theorieentwicklung und empirische Umsetzung”
  • Anja Riedeberger (Soziologie): “Die Europäische Union zwischen einheitlicher und differenzierte Integration”
  • Anja Strugut (Global Studies): “Tourist Places – People’s Spaces. Small Farmers, Roma and Women in Two EU Rural Destinations”
  • Torsten Loschke (Global Studies): “Area Studies Revisited. Die Geschichte der Lateinamerikastudien in den USA und die Rolle der Wissenschaftsförderung, 1940-1970”
  • Robert Zwarg (Philosophie): “Die Verwandlung einer Tradition. Das Nachleben der Kritischen Theorie in Amerika”
  • Katharina Werneburg (KMW): “Print is ‚easy’, Online is ‚Tough’. Eine psychophysiologische Beanspruchung durch crossmediale Angebote”
  • Nicole Sachmerda-Schulz (Soziologie): “Selbstbestimmt bis nach dem Tod. Zur Ausbreitung und Normalisierung der anonymen Bestattung”
  • Wiebke Friedrich (Soziologie): “Die Elternökonomie: Zur berufsbiografischen Bedeutung familialer Geldtransfers für den Erwerbseintrittsprozess von Akademikern”
  • Erik Koenen (KMW): “Erich Everth – Wissenstransformationen zwischen journalistischer Praxis und Zeitungskunde”
  • Oah JungTaeg (KMW): “Communication Balance in the Telematic Society and User’s Technical Imagination”
  • Ruth Marcela Espinosa Sarmiento (Philosophie): “Normativity and belief. An interpretation of Hume’s epistemology within and beyond naturalism”
  • Thomas Dworschak (Philosophie): “Hörbarer Sinn. Eine philosophische Untersuchung über Wahrnehmung, Denken und Verstehen in der Musik”
  • Mária Hidvégi (Vergleichende Kultur- und Gesellschaftsgeschichte): “Manövrieren zwischen global playern: Ungarische elektrotechnische Unternehmen auf dem Weltmarkt 1867-1949”
  • Marina Noronha Renault (Global Studies): “Die Identität als Strategie: Wie sich Staaten durch Werbung global profilieren und gleichzeitig differenzieren”
  • Julia Dobroschke (KMW): “Produktionsprozesse für Lehrwerke im Universellen Design – unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen blinder und sehbehinderter Kinder im Inklusionsunterricht”
  • Anne-Coralie Bonnaire (KMW): “Das Bild Europas in ausgewählten regionalen Fernsehsendern. Eine vergleichende Studie zur Europabildung anhand der Analyse des Mitteldeutschen Rundfunks, France 3 Nord-Pas-de-Calais und Picardie”
  • Claudia Böttcher (KMW): “„Fortschrittlich“ versus „reaktionär“. Deutungsmuster des Widerstands gegen den Nationalsozialismus in historischen Dokumentationen des DDR-Fernsehens”
  • Claudia Baumann (Global Studies): “Universitäten als Portale der Globalisierung: Perspektiven auf die Internationalisierung an den Universitäten Addis Abeba, Hanyang und Jawaharlal Nehru”
  • Johannes Knierzinger (Global Studies): “Corporate conrol in Guines bauxite towns: How to jump off a lion”
  • Felix Frey (KMW): “Kommunikation im Modus menschlicher Erfahrung. Einflussgrößen, Mechanismen und Wirkungen erfahrungshafter Rezeption als typischem Rezeptionsmodus narrativer Kommunikate”
  • Felix Krebber (Kommunikationsmanagement): “Gesellschaftliche Akzeptanz und Kommunikation. Inputorientierte Organisationskommunikation bei Infrastrukturprojekten”
     

Abgeschlossene Promtionen 2014

  • Rodrigo Gouvea (Philosophie): „Physicalism and the Problem of Social Entities“
  • Jens Reinhard Derksen (Kommunikationsmanagement/PR): „Storys mit Studien – Produktion von Aufmerksamkeit mit Rankings, Umfragen und Statistiken in Journalismus und PR“
  • Anne Linke (Kommunikationsmanagement): „Management der Online-Kommunikation von Unternehmen. Steuerungskonzepte, Multi-Loop-Prozesse und Governance“
  • Max Groh (Philosophie): „Das dynamische Feld Basho – Grundzüge einer Feldlogik Kitaro Nishidas auf der Basis seines Aufsatzes „Die Welt der Physik““
  • Christine Wohlgemuth (KMW): „Der Sündenbock in der öffentlichen Kommunikation. Eine archetypische Erzählung“
  • Lucia Schöllhuber (KMW): „Von wegen verlegen. Independent Verlage am konzentrierten Buchmarkt“
  • Valerio Verrea (Kulturwissenschaften): „The Fair Trade Innovation. Tensions between ethical behaviour and profit“
  • Michael Hanslmaier (Soziologie): „Soziale Desorgansisation, soziales Kapital und Kriminalität“
  • Stefanie Baumert (Global Studies): „University Politics under the impact of societal transformation and the global processes – South Africa and the case of the University of Stellenbosch, 1990-2010″
  • Daniel Friedrich (Philosophie): „Solidarische Gesundheitsversorgung – Ein deliberativer Ansatz ihrer Rechtfertigung“
  • Bettina Kremberg (Philosophie): „Logik der Tropen. Tiefensprachliche Redemodi im Denkweg Martin Heideggers“
  • Jens Seiffert (KMW): „Vertrauen in der Mediengesellschaft. Eine theoretische und empirische Analyse“
  • Juliane Scholz (Vgl. Kultur- und Gesellschaftsgeschichte): „Geschichte des Drehbuchautors in den USA und in Deutschland“
  • Christian Fröhlich (Soziologie): „Weltkultur, Zivilgesellschaft und Integration von Menschen mit Behinderungen in Russland“
  • Tom Kaden (Soziologie): „Kreationismus und Antikreationismus in den Vereinigten Staaten. Eine konfliktsoziologische Analyse“
  • Anahit Babayan (Global Studies): „Armenia on the Horizon of Europe: Successes and Failures of Democratization Efforts by European Organizations in a Post-Soviet State“
  • Anandita Bajpai (Global Studies): „Speaking the Nation: (E)merging faces of economics reforms and secularism in the rhetoric of India’s Prime Ministers, 1991-2011″
  • Katja Beitat (Kommunikationsmanagement/PR): „Trust and incidents in medical care: the dynamic of interpersonal trust between patients and practioners in the context of incidents in medical care and treatment“
  • Alexander Leistner (Soziologie): „Zur Entstehung und Stabilisierung sozialer Bewegungen. Eine historische Soziologie der unabhängigen Friedensbewegung in der DDR“
  • Rafael Pedregal Cortez (Global Studies): „Internationalization as a challenge to the university and border-transcending mobility of students in Germany and Mexico“
  • Betrand Michael Pamfouet Kemtie (Global Studies): „(Non-) Signature and Ratification of Multilateral Regional Agreements. An Explanation of States’ Behavior in the African Union“
  • Stefanie Dreiack (Politikwissenschaft): „Lernen Internationale Organisationen? Das Beispiel der EU-Polizeimissionen in Bosnien-Herzegowina und Mazedonien“
  • Kristin Köhler (Kommunikationsmanagement): „Institutionalisierung von Investor Relations in Deutschland“
  • Bernd Hartmann (Kommunikationsmanagement): „Kommunikationsmanagement von Clusterorganisationen: Theoretischer Referenzrahmen und Ergebnisse empirischer Forschung“
  • Benjamin Bigl (KMW): „Rezeption und Transfer bei Computerspielen in dynamisch-transaktionaler Perspektive unter besonderer Berücksichtigung von Virtual-Reality-Computerspielen am Beispiel Wii“

Abgeschlossene Promtionen 2013

  • Oliver Kuhn (Soziologie): „Alltagswissen in der Krise. Verantwortungsattribution in Online Diskussionen über die Finanzkrise“
  • Kerstin Lange (Vgl. Kultur- u. Gesellschaftsgeschichte): „Der Kulturtransfer des argentinischen Tango. Eine transnationale Geschichte der Metropolenkultur in Paris und Berlin um 1900″
  • Judith Kretzschmar (KMW): „´Die Heimat hat sich schön gemach…´ Stereotypen sozialistischer Heimat in den Reportagen des DDR-Fernsehens“
  • Andreas Zimmer (Vgl. Kultur- u. Gesellschaftsgeschichte): „Vom Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands zum Kulturbund der DDR – eine ostdeutsche Kulturvereinigung im Wandel der Zeit (1945 – 1990)“
  • Roman Auriga (Soziologie): „Sicherheiten – Risiken – Wahrscheinlichkeiten. Vom Entstehen eines Sicherheitsgefühls am Beispiel der Arbeitsplatzsicherheit in Ostdeutschland und Polen“
  • Jan Zofka (Global Studies): „Akteure (post) sowjetischer Territorialkonflikte: Die separatistischen Bewegungen im Dnjestr-Tal und auf der Krim im Vergleich (1989-1995)“
  • Martin Löser (KMW): „Wende und Wiedervereinigung in der Presse. Untersuchungen zur Berichterstattung in regionalen und überregionalen Tageszeitungen anlässlich des 20. Jahrestages der friedlichen Revolution von 1989″
  • Martin Eichler (Philosophie): „Subjektives  Prinzip und inneres Band. Überlegungen zu den normativen und methodischen Voraussetzungen der Marxschen ökonomischen Theorie“
  • Felipe Rubio (Global Studies): „Global Migration and the Reshaping of Social Spaces in Contemporary Madrid: Peruvians in the Distrct of San Blas“
  • Patricia Grünberg (KMW): „Vertrauen in das Gesundheitssystem. Analytische Grundlagen, eine qualitative Patientenstudie und eien Inhaltsanalyse des medial thematisierten Vertrauens von 1998 bis 2010″
  • Jan-Ole Reichardt (Philosophie): „Verbotene Früchte? Eine moralphilosphische Analyse des Verbots zur Gewinnerzielung mittels Lebendorganspende“
  • Kefajatullah Hamidi (KMW): „Zwischen information und Mission. Journalisten in Afghanistan: Berufliche Merkmnle, Einstellungen und Leistungen“
  • Rebekka Gersbach (Philosophie): „Practical Reasoning as the Combination of Ends“
  • Jacob Joachim Lisakafu (Global Studies): „Peace and Security in Africa. The Interfaces between the African Union and the Southern African Development Community „
  • Gregor Schönborn (KMW): „Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor der Corporate Identity. Die Bedeutung der Unternehmenskultur für den ökonomischen Erfolg von Unternehmen und deren strategische Relevanz in der CI“
  • Nina Johanna Haltern (Kulturwissenschaften): „Kooperationen zwischen Unternehmen und Kulturorganisationen. Alternativen zum konventionellen Kultursponsoring in Theorie und Praxis“
  • Aline Hämmerling (Soziologie): „Die Bedeutung kultureller Faktoren beim Bildungserwerb von Migrantenkindern. Ein empirischer Test von Integrationsansätzen“
  • Frank Thomas Mattheis (Global Studies): New regionalisms in the South – Mercosur and SADC in a comparative and interregional perspective
  • Monika Senghaas (Politikwissenschaft): „Die Territorialisierung sozialer Sicherung. Raum, Identität und Sozialpolitik in der Habsburgermonarchie“
  • Raik Zillmann (Kulturwissenschaften): „Handlungsspielräume in einer restriktiven religiösen Sondergemenschaft am Beispiel des „ungleichen Jochs“ bei Jehovas Zeugen“
  • Marc-Christian Ollrog (Journalistik): „Regionalzeitungen 2015: Geschäftsmodelle für die Medienkonvergenz“
  • Annika Penke (Soziologie): „Die Bereitschaft zum Belohnungsaufschub bei Studierenden vor dem Hintergrund der Erwerbspartizipation in der Vorlesungszeit“
     

Abgeschlossene Promotionen 2012

  • Patricia Arndt (Politikwissenschaft): Arbeit – Verdienst – Gewinn. Über Konjunkturen des bürgerlichen Einkommensverständnisses”
  • Annette Huland (Politikwissenschaft): “Frauenhandel und Abschiebungspolitik in Deutschland und im europäischen Kontext”
  • Hannah Bethke (Politikwissenschaft): “Das Werk Arnold Brechts im Spannungsfeld von Politik, Recht und Wissenschaft”
  • Matthias Kaufmann (Politikwissenschaft): “Arbeitsmarktreformen und das Bild von den Erwerbslosen in der Öffentlichkeit. Eine qualitative Debattenanalyse der ersten Legislaturperiode der Regierung Schröder”
  • Alexander Freier (Global Studies): “Sicherheits-Governance in Rio de Janeiro unter besonderer Berücksichtigung der Rolle transnationaler Unternehmen”
  • Eckhardt Braun (Kulturwissenschaften): “Prinzipien staatlicher Kulturförderung”
  • Karina Böhm (KMW): “Der depressive Mediennutzer. Eine explorative Studie zur Medienaneignung vor dem Hintergrund einer chronisch depressiven Erkrankung”
  • Samar Shahin (Philosophie): “Tugend als Wissen in den frühen Dialogen Platons”
  • Thorsten Preuß (Politikwissenschaft): “Terrorismus und Innere Sicherheit. Eine Untersuchung der politischen Reaktionen in Deutschland auf die Anschläge des 11. Septembers 2001”
  • Zinaida Adelhart (KMW): “Identity Construction and Impression Management of Teenagers in Social Networking Sites: creaticity and deindividuation effect”
  • Fabian Winter (Soziologie): “Social Conflict and the Emergence of Norms”
  • Helen Rupp (Politikwissenschaft): “Migration, Remittances und gesellschaftliche Reproduktion. Die Rücküberweisungen von MigrantInnen nach El Salvador seit 1980”
  • Kathleen Deutschmann (KMW): “´Der Tante Faber ins Stammbuch´ – Die Magdeburgische Zeitung und der Faber-Verag in den Jahren 1918-1956”
  • Judith Marlene Jahn (Soziologie): “Bildungsentscheidungen von Migrantenfamilien. Ein Vergleich von Bildungstheorien und deren Anwendung auf die Erklärung des Bildungsverhaltens von türkischstämmigen Schülern und Aussiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion im deutschen Schulsystem.”
  • Krisin Mundt (Kultursoziologie): “Vom Delegierten der sozialistischen Moderne zum gläubigen Zuwanderer? Religiöser Wandel bei vietnamesischen MigrantInnen in der DDR und Ostdeutschland”
  • Birte Fähnrich (KMW): “Science Diplomacy: Rahmenbedingungen, Ziele, Formen und Effekte strategischer Kommunikation in der auswärtigen Wissenschaftspolitik”
  • Sebastian Lindner (Politikwissenschaft): “Die Mühen der Ebene. Die Verhandlungen zum Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR 1973 – 1986”
  • Katja Naumann (Global Studies): “Laboratorien der Weltgeschichtsschreibung: Lehre und Forschung an den Universitäten Chicago, Columbia und Harvard 1918 bis 1968”
  • Jochen Kleres (Soziologie): “AIDS Organization as Civil Society Actors”
  • Robert Feustel (Politikwissenschaft): “Grenzgänge. Kulturen des Rausches seit der Renaissance”
  • Mandy Kretzschmar (Vergleichende Kultur- und Gesellschaftsgeschichte): “Narrating the Other: Cultural Cunstructions of the European in the Australian Press. A Qualitative Analysis of the 1920s and 1960s”
  • Adele Garnier (Politikwissenschaft): “The limits of control. State control and the admission of refugee in Australia and Britain”
  • Claudia Reich (Philosophie): “Ethische Implikationen chemischer Praxen am Beispiel der Guten Laborpraxis”
  • Stephanie Garling (Politikwissenschaft): Vom Störfaktor zum Operator. Die Wahrnehmung von Religion in gegenwärtiger deutschsprachiger Entwicklungszusammenarbeit
     

Abgeschlossene Promotionen 2011

  • Ingrid Andrea Uhlemann (KMW): “Der Wert des Nachrichtenwerts im situativen Kontext – Eine Studie zum relativierenden Einfluss von Konkurrenz und Meldezeit auf die Auswahlwahrscheinlichkeit von Nachrichten”
  • Debora Gerstenberger (Global Studies): “transfer et imperia. Die Verlegung des portugiesischen Königshofes nach Brasilien: Polizei und Regierung in Zeiten der globalen Krise (1808 – 1822)
  • Kristin Seffer (Politikwissenschaft): Regime Hybridity in México: The Impact of Clientilism on Transition and Political Regimes”
  • Claudia Maicher (Soziologie): “Die Versorgungsalter – Eine soziologische Untersuchung von Vorsorgeentscheidungen mit weiten Zeithorizonten”
  • Henriette Rösch (Politikwissenschaft): Zwischen Markt und Mission. Funktionsprobleme und Anpassungsstrategien der evangelischen Kirche in Deutschland”
  • Guido Seddone (Philosophie): “Stufen des Wir”
  • Cornelius Lehnguth (Politikwissenschaft): “Ende der ´Externalisierung´? Die parteipolitische Auseinandersetzung um die NS-Vergangenheit in Österreich seit der Waldheim-Affäre”
  • Patrick Schmid (Philosophie): “Der Begriff des wahrscheinlichkeitstheoretischen Vernünftigen”
  • Jenny Kuhlmann (Global Studies): “Zimbabwean diaspora politics: transnational activities of Zimbabweans in the United Kingdom, 2000-2009”
  • Ralph Richter (Soziologie): “Nach dem Schrumpfen. Wandel und Persisitenz von statdtbezogener Identität, stadtbezogenem Verhalten und Kultur der Stadt in schrumpfenden Städten”
  • Rolf Abresch (Philosophie): “Der Mensch zwischen Naturnotwendigkeit und Freiheit”
  • Uta Karstein (Soziologie): “Konflikt um die symbolische Ordnung. Genese, Struktur und Eigensinn des religiös-weltanschaulichen Feldes in der DDR”
  • Hagen Schölzel (Politikwissenschaft): “Guerillakommunikation. Genealogie einer politischen Konfliktform”
  • Steffi Marung (Global Studies): Die Erfindung Europas an der Grenze und im Ergänzungsraum. Supranationale, nationale und regionale Perspektiven im Kontext von Osterweiterung und Nachbarschaftspolitik”
  • Knut Petzold (Soziologie): “Multilokalität, raumbezogene Einstellungen und lokales Handeln. Zur Entstehung und Wirkung von lokaler Identifikation und Kosmopolitismus unter Mobilitätsbedingungen”
  • Sebastian Feuß (Journalistik): “Auf den ersten Blick – Ergebnisse einer Eyetracking-Studie zur Rezeption journalistischer Print- und Onlinemedien”
  • Katharina Ute Janke (KMW): “Kommunikation von Unternehmenswerten. Modell, Konzept und Mehrmethoden- Evalutaionsstudie zur Kommunikation der Unternehmenswerte der Bayer-AG.”
  • Manuel Thomä (KMW): “Wie informieren wir uns? Mediennutzung zwischen Zeitung und Internet”
  • Uwe Krüger (KMW): “Leitmedien und ihre Nähe zu Politik- und Wirtschaftseliten – Theorie, Netzwerke, Fallstudien”

Abgeschlossene Promotionen 2010

  • Fernando Arenas (KMW): “Der Auteur und die Autoren. Entstehung und Entwicklung des filmkritischen Interkurses der Politique des Auteurs und seine Umsetzung in der Nouvelle Vague und Dogme ’95″
  • Alexander Bagattini (Philosophie): “Das Problem des perzeptiven Wissens”
  • Marian Burchardt (Soziologie): “Religion and AIDS in South Africa: A Cultural Sociology”
  • Susanne Eggert (KMW): “Die Rolle der Medien bei der Integration von Heranwachsenden aus der ehemaligen Sowjetunion”
  • Anne Julia Friedrichs (Kulturwissenschaften): “Die Historiographien imperialer Nationalstaaten, Großbritannien und Frankreich 1919-1968″
  • Daniel Grabic (Kulturwissenschaften): “Montenegrizität – Sprache und Kirche im Spiegel des Identitätsdiskurses in der Republik Montenegro 1990-2007″
  • Christine Hentschel (Politikwissenschaft): “The Spatial Life of Security: Durban, South Africa”
  • Ivar Krumpal (Soziologie): “Sensitive Questions and Measurement Error: Using the Randomized Response Technique to Reduce Social Desirability Bias in CATI Surveys”
  • Howard Nothhaft (KMW): “Kommunikationsmanagement als professionelle Organisationspraxis. Theoretische Annäherung auf Grundlage einer teilnehmenden Beobachtungsstudie”
  • Dianne Phlix (Politikwissenschaft): “Förderung und gesellschaftliche Einbeziehung der Frauen in die Demokratisierungsprozesse Afrikas: Der Fall Ruanda”
  • Sebastian Schwecke (Politikwissenschaft): “New Cultural Identitarian Political Movements. The Bharatiya Janata Party between Cultural Identity and Middle Class Interests”
  • Elena Temper (Kulturwissenschaften): “‘Belarus’ verbildlichen: Staatssymbolik und Konstruktion(en) der Nation seit 1990″
  • Ulrike Wagner (KMW): “Medienhandeln und Sozialisation. Heranwachsende und ihr Umgang mit Medienkonvergenz aus gesellschafts- und kommunikationswissenschaftlicher Perspektive”
  • Madlen Mammen (KMW): “Glaubwürdigkeit in der Online-PR. Eine Mehrmethodenstudie zum Konstrukt Glaubwürdigkeit innerhalb der Organisationskommunikation”
     

Abgeschlossene Promotionen 2009

  • Stefanie Bietz (Kulturwissenschaften): “Eigentum und Geschlecht im sächsischen Bürgertum. Vererben und Erben im letzten Drittel des 19. Jahrhundert”
  • Andreas Eickelkamp (KMW): “Der Nutzwertjournalismus”
  • Thilo Fehmel (Soziologie): “Konflikte um den Konfliktrahmen. Die Instrumentalisierung des Begriffs Tarifautonomie durch politische Akteure”
  • Loretta Huszák (Soziologie): “Die Konstruktion von Regionen. Regionale Unterschiede in der Absorption der EU-Fördermittel in Ungarn 2004-2006″
  • Anne-Katrin Hübel (KMW): “Mobiles Fernsehen – Entwicklung, Möglichkeiten und Nutzung von Rundfunkanwendungen auf dem Handy”
  • Martina Keilbach (Kulturwissenschaften): “Das Argument mit den Nachbarn. Die Bedeutung des interrnationalen Vergleichs am Beispiel öffentlicher familienpolitischer Debatten in der BRD”
  • Roland Kulke (Politikwissenschaft): “The Hindu Nationalists’ Attempt to Gain Intellectual Hegemony”
  • Sonja Landenberger (Kulturwissenschaften): “Markenführung als Prozeß. Historische und aktuelle Entwicklungen in der Automobilindustrie am Beispiel von Jaguar und Porsche”
  • Fergal Lenehan (Kulturwissenschaften): “Between Europe, Nation-state and Region – The Intellectual Re-imagining of Space in 20th Century Ireland, Britain and Germany”
  • Robert Mößgen (Philosophie): “Redehandlungen und Modalität”
  • Lutz Mükke (KMW): “Journalisten der Finsternis – Strukturen, Defizite und Potenziale deutscher Afrika-Berichterstattung”
  • Tobias Peter (Politikwissenschaft): “Die Ordnung der Kontrolle. Konturen einer Legitimation des Wissens”
  • Pascal Pilgram (Kulturwissenschaften): “Der Schauspieler als Argumentationsfigur bei Georg Simmel, Siegfried Kracauer und Helmuth Plessner”
  • Adrian Schaffranietz (KMW): “Internationale politische Öffentlichkeitsarbeit und auswärtige Kultur- und Bildungspolitik”
  • Maximilian Schochow (Politikwissenschaft): “Die Ordnung der Hermaphroditen-Geschlechter. Eine Genealogie des Geschlechtsbegriffs”
  • Konstanze Schwarzwald (Philosophie): “Körperwissen. Empraktische Wissensformen in der Technoszene”
  • Sandro de Sena (Philosophie): “Existenziale Genesis der Wissenschaft. Heideggers Weg zu Praxis und Theorie”
  • Adamantios Skordos (Kulturwissenschaften): “Griechenlands makedonische Frage. Erinnerungskultur, Geschichtspolitik und nationale Öffentlichkeit (1945-1992)”
  • Mathias Stuhr (Soziologie): “Mythos New Economy. Die Arbeit an der Geschichte der Informationsgesellschaft”
  • Bettina Suleiman (Philosophie): “The Argument of Self-Defense in the Israeli-Palestian Conflict”
  • Muhammad Zaman (Kulturwissenschaften): “Exchange Marriages in the Community of Kabirwala, Pakistan”
     

Abgeschlossene Promotionen 2008

  • Luise Althanns (Kulturwissenschaften): “Konsum im Übergang vom Plan zum Markt. Eine Studie zum sowjetisch-russischen Fall (1985-2000)”
  • Mathias Berek (Kulturwissenschaften): “Der Stellenwert der Erinnerungskultur bei der Konstruktion von Wirklichkeit”
  • Philipp Fink (Politikwissenschaft): “Foreign Direct Investment and Development: The Cases of Hungary and Ireland”
  • Jörg Hansen (Philosophie): “Imperatives and Deontic Logic. On the Semantic Foundations of Deontic Logic”
  • Sigrun Holze (Soziologie): “Soziale Ungleichheit und Gesundheitspolitik. Die Auswirkungen rot-grüner Reformmaßnahmen auf Versicherte und Patienten”
  • Johannes Krause (Politikwissenschaft): “Die Konstruktion der Grenzen Europas. Das staatliche Territorialitätsprinzip und seine Extrapolation auf die supranationale Ebene”
  • Isabella Löhr (Kulturwissenschaften): “Auf dem Weg zu einer global governance kultureller Güter: Die Globalisierung geistiger Eigentumsrechte in neuen Strukturen internationaler Zusammenarbeit (1886-1952)”
  • Karl-Ursus Marhenke (KMW): “Vermittlung als zentrale Kategorie der KMW und ihre Grundlegung durch Otto Groth”
  • Christoph Peters (KMW): “Die Bedeutung des Internets für die Gemeinschaftsbildung und als Ressource für personale und kollektive Identität”
  • Heiko Rauhut (Soziologie): “Crime and Punishment from a Game Theoretic Perspective”
  • Bakht Rawan (KMW): “Media Uses: A Study of Reader’s Acvtivity in Newspaper Use Behaviour”
  • Victoria Reinhardt (Politikwissenschaft): “Fördermittel statt Beitrittsperspektive. Brüssel und Chisinau seit der Auflösung der UdSSR”
  • Birgit Reißig (Soziologie): “Biographien am Rande normaler Erwerbsarbeit”
  • Nina Scheer (Politikwissenschaft): “Welthandelsfreiheit vor Umweltschutz” Zeynep Sezgin (Soziologie): “Umbrella Organizations of Turkish Migrants: A Comparative Analysis of Migrant Claims-Making in Germany and Austria”

Abgeschlossene Promotionen 2007

  • Anthony Agwuele (Philosophie): “Rorthy’s Deconstruction of Philosophy and the Challenge of African Philosophy”
  • Sandra Baquedano (Philosophie): “Wille zur Phantasie. Versuch das “Nichts” bei Schopenhauer auszuloten”
  • Roland Bloch (Politikwissenschaft): “Flexible Studierende? Studienreform und studentische Praxis”
  • Jörn Bohr (Kulturwisssenschaften): “Raum als Sinnordnung bei Ernst Kassierer”
  • Mark-Steffen Buchele (KMW): “Der Wertbeitrag von Unternehmenskommunikation. Theoretische Grundlagen, kritisch-analytische Bestandsaufnahme und dimensionale Modellierung”
  • Sandra Fleischer (KMW): “Mediale Beratungsangebote als Orientierungsquellen für Kinder. Ein Beitrag zur Theorie der Orientierungsfunktion des Fernsehens”
  • Jasper A. Friedrich (KMW): “Politische Berichterstattung von Massenmedien – Eine strukturationstheoretische Analyse der Sportberichterstattung im DDR- Fernsehen”
  • Heiko Fürst (Politikwissenschaft):”Nationale Debatten zur gemeinsamen europäischen Außenpolitik in Polen, Rumänien und Ungarn”
  • Ronald Gebauer (Soziologie): “<>. Grundlagen, historische Genese und empirische Überprüfung des Armutsfallentheorems”
  • Falk-Thoralf Günther (Vgl. Kultur- u. Gesellschaftsgeschichte): “Afrika- und Lateinamerikaforschung in Deutschland zwischen Kaiserreich und Drittem Reich”
  • Frank Herkenhoff (KMW): “Theoretische Fundierung und instrumentelle Systematik zur Handhabung publizistischer Risiken”
  • Enrico Hochmuth (Vgl. Kultur- u. Gesellschaftsgeschichte): “Industrie- und Gewerbeausstellungen in Sachsen 1824-1914 und ihr Beitrag zur kommmunalen und regionalen Standortbildung”
  • Andrea Claudia Hoffmann (KMW): “Imagination und Medienaneignung: Ein Vergleich der Erinnerung an Traumplots und medial vermittelte Fiktionen”
  • Stefan Jarolimek (KMW): “Kommunikationswissenschaftliche Transformationsforschung. Theoretische Annäherung und das Fallbeispiel Belarus”
  • Barbara Könczöl (Politikwissenschaft): “<> Die SED und das Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Eine Studie zur Sakralisierung von Politik und politschen Mythen in der DDR”
  • Gabriele Kühne (Politikwissenschaft): “Europäische grenzüberschreitende Zusammenarbeit an den Grenzen der BR Deutschland”
  • Sebastian Noll (Politikwissenschaft): “Das Verhältnis zwischen Kommune und Bürger im Wandel der Zeit – Reformen für mehr Bürgernähe in der Evaluation”
  • Axel Philipps (Soziologie): “Zwischen Unsicherheit und Zurückweisung. Alltäglicher Umgang mit Lebensmittelskandalen”
  • Sabine Sander (Kulturwissenschaften): “Der Topos der Undarstellbarkeit in den ästhetischen Konzeptionen Theodor W. Adornos und Jean-Francois Lyotards”
  • Inga Schlimbach (KMW): “Emotionen und Informationsverarbeitung bei der Medienrezeption”
  • Liriam Sponholz (KMW): “Objektivität im Journalismus. Begriffe und Praxis in Brasilien und in Deutschland”
     

Abgeschlossene Promotionen 2006

  • Monika Eigmüller (Politikwissenschaft): “Grenzsicherungspolitik. Funktion und Wirkung der europäischen Außengrenze. Eine Untersuchung am Beispiel der Migrations- und Arbeitsmarktpolitik Spaniens”
  • Peter Heuer (Philosophie): “Art, Gattung, System. Logisch-systematische Analyse einiger Grundbegriffe der Biologie.”
  • Sven Schaller (Politikwissenschaft):”Marginalität und Agrarreform in Peru. Eine Kritik der Size-Yield-Inverse und der politischen Implikationen”
  • Daniela Scheidt (Rechtspolitik): “Rechtspolitik im Spannungsfeld zwischen Sozialpolitik und Privatrechtsethik”
  • Thomas Schmidt-Lux (Soziologie): “Wissenschaftliche Weltanschauung und Religion. Ein Beitrag zur Theorie des Säkularisierungsprozesses und seiner institutionellen Akteure am Beispiel der URANIA”
  • Anne-Katrin Schulze (KMW): “Rezeption von Spannung in Film und Fernsehen. Eine empirische Studie”
  • Ute Sommer (KMW): “Möglichkeiten und Grenzen der Satire in der SBZ und DDR”
  • Olaf Terpitz (Vgl. Kultur- und Gesellschaftsgeschichte): “Das Štetl. Untergegangene Welt und Gedächtnisort. Betrachtungen zur russisch-jüdischen Literatur nach dem Holocaust”
  • Hermin Indah Wahyuni (KMW): “The struggle to create a democratic broadcasting system in Indonesia.”
  • Enrico Wolf (KMW): “Wenn das Fleisch spricht. Genretheoretische Aporien filmästhetischer Gestaltungsprinzipien im pornografischen Film”
  • Peter Wurschi (Soziologie): “Entwicklung, Wirken und Bedeutung jugendlicher Subkulturen im Bezirk Suhl von 1952 – 1989 im Kontext der staatlichen Jugendpolitik und Herrschaftssicherung”
     

Abgeschlossene Promotionen 2005

  • Holger Andreas (Philosophie): “Carnaps Wissenschaftslogik. Eine Untersuchung zur Zweistufenkonzeption”
  • Fabian Becher (Politikwissenschaft): “Political Fundamentalism as a Challenge to Democracy in Developing Societies”
  • Cingoma Dinanga (Politikwissenschaft): “Staat, Parteien und Demokratisierungsprozess in der DR Kongo (1990-1997)”
  • Stephan Egger (Politikwissenschaft): “Nationalstaat und Massendemokratie. Max Webers politische Moderne im Kontext des Werks”
  • Claudia Henning (Philosophie): “Kausalität und Wahrheit”
  • Anke Hofmann (Kulturwissenschaften): “Visualisierung der Region. Zur Konstruktion einer Region in bildlichen Repräsentationen am Beispiel Sachsens im 20. Jh.”
  • Emmy Godwin Irobi (Politikwissenschaft): “Ethnic conflict management in Africa. A comperative case study of Nigeria and South Africa”
  • Jinsuk Kang (KMW): “Medienkompetenz und digitale Spaltung.”
  • Rico Kauerhof (Philosophie): “Staatliche Souveränität und internationale Konfliktlösung”
  • Beatrice Kobow (Philosophie): “See what I mean. Understanding Films as Communicative Actions. Prolegomena to a Poetics of Film”
  • Christian Mattke (KMW): “Albert Oeckl – sein Leben und Wirken für die deutsche Öffentlichkeitsarbeit”
  • Olaf Miemiec (Philosophie): “Erzwungene Kooperation. Eine Auseinandersetzung mit Marx”
  • Nora Pester (Politikwissenschaft): “Soziale Grundrechte in der Europäischen Union”
  • Christian Schmidt (Philosophie): “Individualität und Eigentum”
  • Christina Stockfisch (KMW): “PR-Akteure, journalistische Akteure und Ihre Beziehungen in der externen Gewerkschaftskommunikation.”
  • Carsten Wünsch (KMW): “Unterhaltungserleben: Ein hierachisches Zwei-Ebenen-Modell affektiv-kognitiver Informationsverarbeitung”