Dr. Dirk Arnold

Dr. Dirk Arnold

Wiss. Mitarbeiter

Kommunikationswissenschaft
Nikolaistr. 27-29, Raum 3.15
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-35708

Kurzprofil

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Studienkoordinator und Studienfachberater M.A. KMW am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig (seit 2017)


- zuvor wissenschaftlicher Mitarbeiter am IfK der WWU Münster (2013-2017) und am IfPKW der Universität Greifswald (2007-2013)

- Arbeitsschwerpunkte: Medienstrukturen und gesellschaftliche Rahmenbedingungen (Medienpolitik, -regulierung, -ethik, -ökonomie und Internet Governance); International vergleichende Mediensystemforschung; Kommunikationssoziologie

- Mitgliedschaften: ECREA, DGPuK, Koordinator des Netzwerks Medienstrukturen

Berufliche Laufbahn

  • seit 04/2017
    Seit 2017: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig
  • 10/2013 - 03/2017
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
  • 10/2007 - 09/2013
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft, Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Greifswald

Ausbildung

  • 10/2000 - 09/2007
    Studium der Kommunikations- und Medienwissenschaft und der Politikwissenschaft an der Universität Leipzig und der Universitetet i Oslo.
  • 10/2000 - 09/2007
    Magisterarbeit zum Thema "Einfluss nationaler Eigenarten auf strukturelle Veränderungen in der Tagespresse. Ein Vergleich zwischen Norwegen und Deutschland“.
  • 10/2000 - 09/2007
    Praktika in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Wahlkampfkommunikation und -organisation, Politische Arbeit sowie Hörfunkjournalismus. Studentische Hilfskraft und Tutor am Lehrstuhl für HSK, IfKMW, Universität Leipzig

Projekte:

  • Dissertationsprojekt “Medienregulierung in Europa. Vergleich der Medienregulierungsinstrumente und -formen der EU-Mitgliedstaaten vor dem Hintergrund technischer Konvergenz und Europäisierung.” (Betreuer Prof. Dr. Patrick Donges) (2013) In der Studie wurden Charakter und Merkmale nationaler Medienregulierungsregime vor dem Hintergrund länderübergreifender Prozesse wie Digitalisierung und Europäisierung untersucht. Die Studie zeigt, mit welchen Medienregulierungsmaßnahmen die EU-Mitgliedstaaten auf ihre publizistischen Medien einwirken. Neben anderen belegen die Ergebnisse, dass sich die europäischen Staaten in der Art und Weise unterscheiden, wie sie die EU-Vorgaben umsetzen, wie sie Online-Medien regulieren, und welche Rolle sie zivilgesellschaftlichen und wirtschaftlichen Akteuren bei der Umsetzung von Regulierungszielen zubilligen.


  • Wissenschaftliche Expertise als Länderkorrespondent im Rahmen der EU-Studie „INDIREG – Indicators for independence and efficient functioning of audiovisual media services regulatory bodies for the purpose of enforcing the rules in the AVMS Directive.” Preliminary Final Report. Online: http://ec.europa.eu/archives/information_society/avpolicy/docs/library/studies/regulators/preliminary_final_report.pdf. (2010)
  • Arnold, D.
    Medienföderalismus: Geschichte der Auslöser und Auswege für Kompetenzstreite
    In: Eifert, M.; Gostomzyk, T. (Hrsg.)
    Medienföderalismus. Föderale Spannungslagen und Lösungsansätze in der Medienregulierung. Baden-Baden: Nomos. 2018. S. 23-44
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  • Arnold, D.
    Europäische Antworten auf Ressourcenkrise des Journalismus
    MedienJournal(2). 2017. S. 30-44
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  • Arnold, D.
    Das Vertrauensdilemma im Verhältnis zwischen Medien-PR und Medienjournalismus
    In: Hoffjann, O.; Seidenglanz, R. (Hrsg.)
    Allmächtige PR, ohnmächtige PR. Die doppelte Vertrauenskrise der PR. Wiesbaden: Springer VS. 2017. S. 175-196
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  • Creutzfeldt, A.; Suling, A.; Oechsle, K.; Mehnert-Theuerkauf, A.; Atanackovic, D.; Kripp, M.; Stein, A.; Quidde, J.; Arnold, D.
    Integrating patient reported measures as predictive parameters into decisionmaking about palliative chemotherapy: a pilot study
    BMC PALLIATIVE CARE. 2016.
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  • Lutz, M. P.; Zalcberg, J. R.; Glynne-Jones, R. et al.
    Second St. Gallen European Organisation for Research and Treatment of Cancer Gastrointestinal Cancer Conference: consensus recommendations on controversial issues in the primary treatment of rectal cancer
    European Journal Of Cancer. 2016. S. 11-24
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weitere Publikationen

Angebot thematisch verschiedener Lehrveranstaltungen, die ein breites Spektrum theorie- und empiriegeleiteter Kommunikationswissenschaft abdecken, insbesondere Seminare im Bereich der Mediensystemforschung (Medienpolitik, -regulierung, -ethik, -ökonomie und Internet Governance) sowie Seminare, die kommunikationssoziologische Perspektiven behandeln.


In den Lehrveranstaltungen stehen insbesondere Fragestellungen im Vordergrund, die im Zusammenhang mit Prozessen der Internationalisierung, der Digitalisierung sowie der Ökonomisierung stehen, die überall in Europa zu Veränderungen der Medienstrukturen führen und die Medien zugleich vor Herausforderungen. Bspw. interessiert im Seminar Medienpolitik, welche Auswirkungen Regulierungsmaßnahmen de facto auf publizistische Leistungen und Inhalte haben und welche Instrumente effektiv sind, um Medienvielfalt und Qualität zu gewährleisten.


  • Internet Governance, Digitale Ökonomie
  • Mediensysteme in Europa, Mediensysteme im Wandel, Medienökonomie in Zeiten von Konvergenz und Digitalisierung, Einführung in die Medienpolitik und Medienregulierung
  • Forschungspraktische Lehrveranstaltungen: Impression Managment im Netz, Vergleich von Mediensystemen, Entwicklungskommunikation, Integration ethnischer Minderheiten: Die Rolle der Medien, Medienjournalismus
  • Theorien interpersonaler Kommunikation, Interaktionistische Handlungstheorien, Handlungstheoretische Konzepte zur Medienaneignung, Interdependenzen zwischen PR und Journalismus


  • SoSe 2019

    MA KMW, Modul Theorien der KMW 553

    Digitale Ökonomie (zusammen mit Timo Daum)


    BA KMW, Modul 1003 (Spezielle Theorien interpersonaler/medialer Kommunikation)

    Theorien interpersonaler Kommunikation

     

    BA KMW, Modul 1005 (Anwendungsmodul I: Kommunikationswissenschaft)

    Medienökonomie in Zeiten von Digitalisierung und Konvergenz

  • WS 18/19

    B.A. KMW, Forschungsmodul 1006

    Vergleich von Mediensystemen

     

    B.A. KMW, Basismodul I 1001

    Orientierung in der KMW - Gruppe A


    B.A. KMW, Basismodul I 1001

    Orientierung in der KMW - Gruppe B

     

    MA KMW, Forschungsmodul 412

    Impression Management im Netz

     

    MA KMW, 551 Kommunikation, Medien und Gesellschaft

    International Media Systems (A)

     

    MA Global Mass Communication, Modul 503

    International Media Systems (B)


    MA KMW, Einführungsmodul

    Einführung in den Schwerpunkt Kommunikations- und Medienforschung

  • SoSe 2018

    BA KMW, Modul 1003 (Spezielle Theorien interpersonaler/medialer Kommunikation)

    Theorien interpersonaler Kommunikation

     

    BA KMW, Modul 1005 (Anwendungsmodul I: Kommunikationswissenschaft)

    Medienökonomie in Zeiten von Digitalisierung und Konvergenz


    BA KMW, Modul 1005 (Anwendungsmodul I: Kommunikationswissenschaft)

    Entwicklungskommunikation (zusammen mit Dr. Kefa Hamidi)

  • WS 2017/18

    MA KMW, Modul 410

    Interaktionistische Handlungstheorien als Grundlage kommunikationswissenschaftlicher Forschung


    MA KMW, Forschungsmodul 412

    Impression Management im Netz

     

    B.A. KMW, Forschungsmodul 1006

    Vergleich von Mediensystemen


    MA Global Mass Communication, Modul 503

    International Media Systems

     

    B.A. KMW, Basismodul I 1001

    Orientierung in der KMW - Gruppe A


    B.A. KMW, Basismodul I 1001

    Orientierung in der KMW - Gruppe B

Publikationen & Vorträge

Monographien

  • Arnold, Dirk (2014): Medienregulierung in Europa. Vergleich der Medienregulierungsinstrumente und -formen der EU-Mitgliedstaaten vor dem Hintergrund technischer Konvergenz und Europäisierung. Reihe Medienstrukturen, 8. Bd. Baden-Baden: Nomos.

Hefteditionen

  • "Konzept Mediensystem in Zeiten von Konvergenz und Digitalisierung" MedienJournal - Zeitschrift für Medien- und Kommunikationsforschung. 2019. 43 (3)

Aufsätze

  • Arnold, Dirk (2019): Involvement of private and civil society actors in media regulation processes: a comparison of all European Union member states. In: Eberwein, Tobias/Fengler, Susanne/Karmasin, Matthias (eds.): Media Accountability in the Era of Post-Truth Politics: European Challenges and Perspectives. Routledge.
  • Arnold, Dirk (2019): Regulierung der Social Media: Rechte und Pflichten neuer Anbietertypen im europäischen Vergleich. In: Eberwein, Tobias/Wenzel, Corinna (Hg.): Changing Media – Changing Democracy? Das demokratische Potential der sozialen Medien. Relation: Beiträge zur vergleichenden Kommunikationsforschung, Band 5. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 321-342.
  • Arnold, Dirk (2018): Medienföderalismus: Geschichte der Auslöser und Auswege für Kompetenzstreite. In: Eifert, Martin/Gostomzyk, Tobias (Hg.): Medienföderalismus. Baden-Baden: Nomos, 23-44.
  • Arnold, Dirk (2018): Das Vertrauensdilemma im Verhältnis zwischen Medien-PR und Medienjournalismus. In: Hoffjann, Olaf/Seidenglanz, René (Hg.): Allmächtige PR, ohnmächtige PR. Die doppelte Vertrauenskrise der PR. Wiesbaden: Springer VS, 175-196.
  • Arnold, Dirk (2017): Europäische Antworten auf die Ressourcenkrise des Journalismus. MedienJournal - Zeitschrift für Medien- und Kommunikationsforschung, 41(2), 30-44.
  • Arnold, Dirk (2015): Typologie von Medienregulierungsstilen in Europa. In: Emmer, Martin/Strippel, Christian (Hg.): Kommunikationspolitik für die digitale Gesellschaft. Berlin, 63-83. doi: 10.17174/dcr.v1.5.
  • Arnold, Dirk/Donges, Patrick (2015): Medienpolitik in hybriden Mediensystemen. In: Krone, Jan/Pellegrini, Tassilo (Hg.): Handbuch Medienökonomie. Wiesbaden: Springer VS, 1-19. doi: 10.1007/978-3-658-09632-8_43-1.
  • Arnold, Dirk (2015): Strategien und Erfahrungen mit Paid-Content-Modellen am Beispiel des lokalen Zeitungsmarktes in Norwegen. In Haller, Michael (Hg.): Wir brauchen Zeitungen! Was man aus der Zeitung  alles machen kann. Trendbeschreibungen und Best Practices. Köln: Halem, 156-166.
  • Arnold, Dirk (2015): Staatliche Presseförderung im europäischen Vergleich. In: Kutsch, Arnulf/Merziger, Patrick/Sommer, Denise (Hg.): Großbothener Vorträge zur Kommunikationswissenschaft. Bremen: edition lumiere, 33-61.
  • Arnold, Dirk (2013): Auf dem Weg zum „Single Regulator“? Medienregulierung in Europa. In: Seufert, Wolfgang/Sattelberger, Felix (Hg.): Langfristiger Wandel von Medienstrukturen. Theorie, Methoden, Befunde. Baden-Baden: Nomos, 239-258.
  • Arnold, Dirk (2010): “Die beste norwegische Presse, die es gibt.” In: Dialog. Mitteilungen der Deutsch-Norwegischen Gesellschaft, 37, 12, Bonn.
  • Arnold, Dirk (2009): Die strukturelle Verfasstheit der norwegischen Tagespresse im Vergleich zu Deutschland. Eine vergleichende Analyse nationaler Einflussfaktoren. In: Kutsch, Arnulf/Raabe, Johannes (Hg.): Großbothener Vorträge zur Kommunikationswissenschaft IX. Bremen: edition lumière, 87-115.

Internationale Konferenzen (peer-reviewed)

  • “Media Diversity Policies in Europe in light of transforming media systems." Vortrag auf der Jahreskonferenz der International Association for Media and Communication Research zum Thema “Transforming Culture, Politics & Communication", Cartagena, Kolumbien, 18.07.2017
  • “Involvement of private and civil society actors in media regulation processes: Comparison of all European Union member states.” Vortrag auf der ECREA 2016 Pre-Conference “Media Accountability at the Crossroads”, Prag, Tschechische Republik, 08.11.2016.
  • “Media regulation models in Europe.” Vortrag auf der Jahreskonferenz der International Association for Media and Communication Research zum Thema "Hegemony or Resistance? On the Ambiguous Power of Communication", Montreal, Kanada, 15.07.2015
  • “Regulation of PSB in Europe: Funding, Content Requirements and Public Value Tests.” Vortrag auf der Jahreskonferenz der International Association for Media and Communication Research zum Thema "Hegemony or Resistance? On the Ambiguous Power of Communication", Montreal, Kanada, 13.07.2015

Nationale Konferenzen (peer-reviewed)

  • "Konvergenz von Mediensystemen: Vom liberal-integrierenden zum polarisiert-fragmentarisierten Mediensystemmodell?" Vortrag auf der 64. Jahrestagung der DGPuK zum Thema "Integration durch Kommunikation in digitalisierten Öffentlichkeiten", Münster, 11.5.2019.
  • "Konvergenz der Mediensysteme: Dimensionen und Interdependenzen." Workshop des Netzwerks Medienstrukturen "Das Konzept Mediensystem in Zeiten von Konvergenz und Digitalisierung". Leipzig, 19.10.18.
  • „Europäische Antworten auf die Ressourcenkrise des Journalismus.“ Dresdner Symposium "Digitale Revolution in der Demokratie" des IfK der TU Dresden, 10.09.2016
  • „Anpassung der Medienregulierung angesichts der Entgrenzung aktueller Medienkommunikation.“ Vortrag auf der Konferenz "Medienwandel – Wandel der Demokratie? Das demokratische Potenzial der Social Media" des Instituts für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung der ÖAW u. a., Wien, 07.11.2014
  • „Instrumente und Verfahren zur Ausdehnung des Public Service-Auftrags auf digitale Dienste und Angebotsformen.“ Vortrag auf der 59. Jahrestagung der DGPuK zum Thema "Digitale Öffentlichkeit(en)", Passau, 30.5.2014.
  • „Typologie der Medienregulierungsstile in Europa.“ Vortrag auf der Tagung "Kommunikationspolitik und Medienregulierung in der digitalen Gesellschaft" der DGPuK-Fachgruppe "Kommunikation und Politik" u. a., Berlin, 07.02.2014.
  • „Medienregulierung in Osteuropa.“ 21. Tagung Junger Osteuropaexperten. Äpfel, Birnen und Osteuropa: Vergleichsdesigns und -befunde zu einer divergenten Region. Berlin, 1.6.2013.
  • „Medienregulierung in Europa: Instrumente und Formen im Wandel.“ Workshop des Netzwerks Medienstrukturen „Langfristiger Wandel von Medienstrukturen: Theorie, Methode, Befunde“. Jena, 20.10.2012.
  • „Medienregulierung in Europa.“ Der Stellenwert von Kultur und Staat. Workshop des Netzwerks Medienstrukturen zum Thema „Medienstrukturen international: Entwicklung, Vergleich, Prognosen“, 13.10.2011, Berlin.

Vorträge auf Einladung

  • "Die Konvergenz der Medien - Braucht Deutschland eine neue Medienordnung?" Diskussionsveranstaltung zum Internationalen Tag der Pressefreiheit. Erfurt, 03.05.2018.
  • „Medienföderalismus: Geschichte der Auslöser und Auswege für Kompetenzstreite.“ Tagung zum Thema „Medienföderalismus“ der HU Berlin, 13.10.2016.
  • „Staatliche Presseförderung im europäischen Vergleich.“ Semesterabschlusstreffen der Abteilung Historische und Systematische Kommunikationswissenschaft, Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig. Leipzig-Wahren, 11.07.2014.
  • „Darstellung von Migranten in den Medien.“ Vortragsreihe des Allgemeinen Studierendenausschusses der Universität Greifswald. Greifswald, 24.6.2013.
  • „Die strukturelle Entwicklung der norwegischen Tagespresse. Eine Analyse der nationalen Eigenarten.“ 21. Semesterabschlusstreffen der Abteilung Historische und Systematische Kommunikationswissenschaft, Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig. Großbothen, 13.07.2007.

Organisation des Workshops des Netzwerks Medienstrukturen „Das Konzept Mediensystem in Zeiten von Konvergenz und Digitalisierung“. Universität Leipzig, 19.-20.10.2018 https://medienstrukturen.net/workshops/#workshop2018

 

Podiumsdiskussion mit EU-JournalistInnen zum Thema „EU in den Medien“ der WWU-Hochschulgruppe Visionen für Europa. Münster, 19.11.2015

https://visionenfuereuropa.org/2015/12/13/die-eu-in-den-medien-bericht-ueber-die-podiumsdiskussion/

  • Koordination des Netzwerks Medienstrukturen (gemeinsam mit Leyla Dogruel von der JGU Mainz). Das Netzwerk bietet eine Plattform für Forschende, welche sich mit Medienstrukturen in politischer, historischer, ökonomischer, rechtlicher oder soziologischer Perspektive befassen. Dabei wird auch auf eine (länder-)vergleichende Perspektive Wert gelegt. Es dient dem Austausch untereinander (gegenseitige Information über Forschung und Publikationen), der verstärkten Kooperation, wie auch der stärkeren Wahrnehmung einer Strukturperspektive in der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Mehr Informationen finden Sie auf medienstrukturen.net.
  • Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft e.V. (DGPuK)