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Veranstaltungsort: Leipzig

Wider die Bubble-isierung! – Das neue spartenübergreifende Festival „Leipzig denkt: Alarm und Utopie“ erprobt neue Formen des Miteinander-Denkens und -Sprechens – zwischen Kunst, Philosophie, Geistes- und Sozialwissenschaften. Eine Reihe von Lehrenden und Studierenden des Instituts für Philosophie sind am Festival beteiligt.

Konkret umfasst das Programm u.a.: die Eröffnungsveranstaltung „Alarm und Utopie – Was ist uns jetzt noch möglich?“ im Paulinum der Universität, inszenierte Denk-Spiel-Foren zu gesellschaftlich umstrittenen Themen (im LOFFT – DAS THEATER und in der Schaubühne Lindenfels), das Projekt „Streetphilosophy“ (auf dem Kurt-Masur-Platz), Streitgespräche und Salons (u.a. im Literaturhaus Leipzig, im Zeitgeschichtlichen Forum und im Budde-Haus), ein Café der toten Philosophen, Performances und Gesprächsinstallationen, einen Philosophie-Walk durch Leipzig, philosophische und künstlerische Workshops sowie am Abschlussabend die Lange Nacht der Utopien (in der Moritzbastei) mit unterschiedlichen Formaten wie einem Utopie-Slam und einem Utopie-Debating.

Alle Informationen zum Festival unter: www.leipzig-denkt.de