Lernen den Arbeitsbereiches Identität und Repräsentation kennen! Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen sich vor.

Leiterin

Prof. Ph. D. Rebecca Pates

Prof. Ph. D. Rebecca Pates

Politische Theorie und Demokratieforschung
Geisteswissenschaftliches Zentrum
Beethovenstraße 15, Raum H3 0.05
04107 Leipzig

Telefon: +49 341 97-35636
Telefax: +49 341 97-35694

Sprechzeiten
Mittwoch 11:00 – 12:00 Uhr (BigBlueButton)

Mehr über Rebecca Pates

Rebecca Pates hat an der Universität Oxford, der Universität Hong Kong und an der McGill Universität in Montreal studiert. Sie ist seit 2001 an der Universität Leipzig.

Derzeit ist sie in der akademischen Selbstverwaltung tätig als Prüfungsausschussvorsitzende, als Promotionsausschussvorsitzende, als Mitglied des Senats, als Mitglied der Gleichstellungskommission und als Mitglied des Lenkungskreises STiL. Außerhalb der Universität ist sie Mitherausgeberin der Schriftenreihe Interdisciplinary Studies of Sex for Sale bei Routledge. Ihr Team besteht aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Projekts „PoliLab: Fremde im eigenen Land?“.

Promovierende

Mario Futh promoviert seit 2018 mit einer politikwissenschaftlichen 
Situationsanalyse zum sächsischen Wahlkampf 2019.

Akademischer Werdegang
2012–2015 Bachelorstudium der Sozialwissenschaften und Philosophie mit 
Kernfach Philosophie
2015–2017 Masterstudium der Politikwissenschaft an der Universität Leipzig
2018–2021 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF geförderten Projekt 
„Fremde im eigenen Land? Eine Studie über die Veränderbarkeit 
nationaler Narrative mithilfe Politischer Laboratorien (PoliLab)“
2021– Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung

Kontakt
mario.futh(at)uni-leipzig.de

Lara Helmke promoviert zum Thema „Gewaltaffinität in politischen Bewegungen“. Sie hat ihren Bachelor- und Masterabschluss im Fach Bildungswissenschaft mit Schwerpunkt auf Internationaler und Interkultureller Bildungsforschung an der Otto-von-Guericke Universität in Magdeburg absolviert.

Kontakt
lh87sori@uni-leipzig.de

Christine Körner M.A., promoviert zur Stigmatisierung von Sexarbeiterinnen (bei Prof. Rebecca Pates, Phd und Prof. Dr. Christine Wimbauer). Ihr Promotionsvorhaben wird durch die Hans-Böckler-Stiftung gefördert (seit 2018).

Sie hat Sozial- und Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Frankfurt (Oder) studiert (2007-2014) und arbeitete anschließend als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Projekten zu gesundheitlichen Angeboten für Sexarbeiter*innen (2015-2019). Ihre neusten Veröffentlichungen sind „Lebenslagen männlicher Sexarbeiter und HIV/STI-Prävention“ (Soziale Arbeit 02/2020) und „Sexuelle Gesundheit in der Sexarbeit vor dem Hintergrund des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG): Einschätzungen von Berater*innen und Sexarbeiter*innen“ (Zeitschrift für Sexualforschung 04/2020).

Kontakt
christine.koerner@hu-berlin.de 

Florian Krahmer, M.A., promoviert zum Thema Veränderungen des Polizierens (Akteure und Formen) am Beispiel des Freistaates Sachsen. In den Jahren 2013 bis 2019 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter des Innerpolitischen Sprechers der Linksfraktion im Sächsischen Landtag. Seit 2014 ist er freier Mitarbeiter des Vereins Kulturbahnhof Markkleeberg e.V. im Bereich der politischen und demokratischen Bildung. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der kriminologischen und polizeiwissenschaftlichen Forschung.

Aktuelle Veröffentlichungen (Auswahl):

  • „Predictive Policing – Wer haftet künftig bei unzulässigen Grundrechtseingriffen?“ (Netzpolitik.org 07.02.2021)
  • „Keine präventive Wirkung, gerichtlich nicht verwendungsfähige Aufzeichnungen – Die Ergebnisse des Abschlussberichts Body-Cam in Sachsen-Anhalt“ (Bürgerrecht und Polizei 21.0.2020)
  • „Waffenverbotszone in Leipzig“ (Heise.de 12.11.2020)
  • Stellungnahme zur Parlamentarischen Anhörung „Evaluation der Polizei Sachsen“ (Drs. 7/1743, 2020).

Kontakt
info@florian-krahmer.de

Laura Maren Michel promoviert zum Thema „Umweltgerechtigkeit in und naturbezogene Teilhabechancen von prekären Milieus“. Sie ist staatlich anerkannte Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin und hat an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen, ihren Master in Sozialer Arbeit mit dem Schwerpunkt Bildung und Teilhabe absolviert. Sie arbeitet seit März 2021 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im BfN-geförderten Forschungsprojekt NaBiKo (kurz für: Teilhabe an Naturerleben ermöglichen. Biodiversität schützen. Kompetenzentwicklung im Bereich einer Bildung
für nachhaltige Entwicklung fördern.)

Neuste Veröffentlichung
Michel, Laura Maren (2021): Digital, interaktiv und rechtsextrem. Jugendliche als Zielgruppe rechter Online-Rekrutierung. In: Baum, Markus/ Breidung, Julia Maria/Spetsmann-Kunkel, Martin: Rechte Verhältnisse in Hochschule und Gesellschaft. Rassismus, Rechtspopulismus und extreme Rechte zum Thema machen. Leverkusen. S. 163-188.

Kontakt
l.michel@katho-nrw.de

Tobias Neidel, M.A., promoviert zu Formen der kommunalen Sicherheitsgewährleistung und des bürgerschaftlichen Engagements im Kontext der deutschen Sicherheitsarchitektur.

Von 2011 bis 2018 studierte er Sozialwissenschaften (B.A.) und Politikwissenschaft (M.A.) an der Universität Leipzig. Während dieser Zeit absolvierte er Auslandsaufenthalte an der University of Bath (UK) und in Chiapas. Von 2019 bis 2021 arbeitet er als wissenschaftliche Hilfskraft im BMBF-Projekt „Fremde im eigenen Land? Eine Studie über die Veränderbarkeit nationaler Narrative mithilfe Politischer Laboratorien (PoliLab)“ an der Universität Leipzig. Seit 2020 ist er Promotionsstipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung. Daneben ist er in verschiedenen politischen Ehrenämtern und im Bereich der politischen Bildungsarbeit aktiv.

 

Neueste Veröffentlichungen

  • Bader, S.; Neidel, T. (2021): PoliLab Pakete N°1-N°4. Abrufbar unter: https://www.politische-laboratorien.de/politische-bildung.
  • Leser, J.; Neidel, T.; Spissinger, F.; Stratenwerth, J. (2021): Die Nation als Exklusionsmaschine. Eine multimediale Erzählung. Abrufbar unter: https://www.politische-laboratorien.de/die-nation-erzahlen/die-nation-als-exklusionsmaschine.
  • Neidel, T. (2020): Selbstgemachte Sicherheit als Fundament der öffentlichen Ordnung? Private Gruppen im staatlichen Sicherheitssystem Deutschlands. In: Arbeitstitel – Forum für Leipziger Promovierende, Vol. 8, Nr. 1. S. 10-12.
  • Leser, J.; Spissinger, F.; Homeyer, J.; Neidel, T. (2019): Performing ‚resistance’ – the far right’s master narrative. In: The Journal of Culture 8 (1): 13–21.

 

Kontakt
tobias.neidel@uni-leipzig.de

Florian Spissinger promoviert seit 2018 mit einer politikwissenschaftlichen Ethnografie über das affektive Milieu des neurechten Aktivismus in Deutschland.

Akademischer Werdegang
2009–2012 Bachelorstudium der Sozialen Arbeit an der DHBW Stuttgart
2013–2015 Koordination eines Aktion Mensch geförderten Inklusionsprojekts
2015–2018 Masterstudium der Politikwissenschaft an der Universität Leipzig
seit 2018 assoziiert, 2019–2021 wissenschaftliche Mitarbeit im BMBF geförderten Projekt „Fremde im eigenen Land? Eine Studie über die Veränderbarkeit nationaler Narrative mithilfe Politischer Laboratorien (PoliLab)“
2018–2021 Promotionsstipendium der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Neueste Veröffentlichungen

  • Spissinger, F.; Leser, J. (i. E.): Affektive Komplexität in rechten Kontexten – Methodologische Impulse. In: Forum für Kritische Psychologie.
  • Spissinger, F.; Leser, J. (i. E.): Die Übersetzung situativer ‚Bauchgefühle‘ in eine Analyse politischer Affekte. Potentiale ethnografischer Affektforschung für die Untersuchung von rechter Politik. In: Blättel-Mink, B. (Hg.): Gesellschaft unter Spannung. Verhandlungen des 40. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 2020.
  • Leser, J.; Spissinger, F. (2020): The functionality of affects: Conceptualising far-right populist politics beyond negative emotions. In: Global Discourse. An Interdisciplinary Journal of Current Affairs and Applied Contemporary Though 10 (2): 325–342.
  • Spissinger, F. (2020): Affekte in Bewegung – affekttheoretische Perspektiven auf neurechte Politik. In: Arbeitstitel – Forum für Leipziger Promovierende 8 (1): 13–16.
  • Feustel, R.; Spissinger, F. (2019): „Selbsterhalt ist kein Rassismus“ - Zur neurechten Politik der Entpolitisierung. In: Zeitschrift für Diskursforschung 7 (3): 285–304.
  • Leser, J.; Spissinger, F.; Homeyer, J.; Neidel, T. (2019): Performing ‚resistance’ – the far right’s master narrative. In: The Journal of Culture 8 (1): 13–21.

Kontakt:
florian.spissinger[at]uni-leipzig.de

Jamela Stratenwerth promoviert seit 2018 mit einer politikwissenschaftlichen Ethnografie über das Ordnungs- und Sicherheitsvertändnis kommunaler Ordnungsdienste.

Akademischer Werdegang:
2011–2015 Studium der Staatswissenschaften (B.A.) an der Universität Erfurt
2015–2018 Studium der Politikwissenschaft (M.A.) an der Universität Leipzig
2017 Auslandssemester an der Stellenbosch University, Südafrika
2018–2021 wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-geförderten Forschungsprojekt "Fremde im eigenen Land? Eine Studie über die 
Veränderbarkeit nationaler Narrative mithilfe Politischer Laboratorien", Universität Leipzig
seit 2018 Promotion "Das Ordnungsamt als Produzent öffentlicher Ordnung und Sicherheit – Kommunale Ordnungsdienste in der Sicherheitsgesellschaft"

Neueste Veröffentlichungen:

  • Dellenbaugh-Losse, M.; Homeyer, J.; Leser, J.; Pates, R. (2020): Toxische Orte? Faktoren der regionalen Anfälligkeit für völkischen Nationalismus". In: Üblacker, J.; Berg, L. (Hrsg.): Rechtes Denken, Rechte Räume? Demokratiefeindliche Entwicklungen und ihre räumlichen Kontexte. Bielefeld: transcript.
  • Leser, J.; Spissinger, F.; Homeyer, J.; Neidel, T. (2019): Performing ‚resistance’ – the far right’s master narrative. In: The Journal of Culture 8 (1): 13–21.

Kontakt
jamela.stratenwerth@uni-leipzig.de

Ehemalige Mitarbeiter*innen und Promovierende

Sophia Bader studiert seit 2017 die Bachelorstudiengänge Kulturwissenschaften und Politikwissenschaft an der Universität Leipzig und war von 2018-2021 im Projekt PoliLab tätig. Dort führte sie Veranstaltungen in Sachsen sowie diverse digitale Politische Laboratorien in deutscher und englischer Sprache durch und entwickelte gemeinsam mit Tobias Neidel Methoden der Politischen Bildung.

Veröffentlichungen:
Bader, S.; Neidel, T. (2021): PoliLab Pakete N°1-N°4, abrufbar unter:
https://www.politische-laboratorien.de/politische-bildung

Kontakt:
sophia.bader(at)gmx.de

1998-2006

Magisterstudium im Bereich Kultur- und Politikwissenschaften an der Universität Leipzig

2005-2006 studentische Hilfskraft am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Leipzig
2006-2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im AGIS-Forschungsprojekt zur grenzüberschreitenden Kriminalpräventipn sowie RYPP Projekt (Right-Wing Youth Violence Prevention Programme)  der Europäischen Kommission 
2008-2013 Geschäftsführerin der Kreistagsfraktion DIE LINKE Nordsachsen
2013-2017 Abgeordnete des Deutschen Bundestags DIE LINKE
2018 Ostkoordinatorin für die Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag
2018-2019 Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in der Landesregierung Brandenburg
 Seit 2020

Staatssekretärin für Wohnen, Bauen und Verkehr im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft 

Präsidentin der Volkssolidarität  

Akademischer Werdegang
2008–2014 Studium Politikwissenschaft und Japanologie an der Universität Leipzig und der Waseda University Tokyo.
2014–2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Menschenhandel im Lichte institutioneller Praktiken. Ein deutsch-französischer Vergleich (ProsCrim)“ (Universität Leipzig).
Seit 2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Projekt „Jenseits der Gläsernen Decke. Professorinnen zwischen Anerkennung und Marginalisierung (academica)“ (Verbundprojekt der TU Darmstadt und der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen).
Seit 2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Stellvertretende Projektleitung im BMBF-Projekt „Fremde im eigenen Land? Eine Studie über die Veränderbarkeit nationaler Narrative mithilfe Politischer Laboratorien (PoliLab)“ (Universität Leipzig).

Kontakt
julia.leser@uni-leipzig.de

Philipp Lemmerich arbeitet als Journalist für öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten. Von 2018 – 2019 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF-Projekt „Fremde im eigenen Land? (PoliLab)“ u.a. für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. In diesem Zusammenhang entwickelte und realisierte er das "Nationalities Project - Stimmen zur Nation".

Akademischer Werdegang
2013 – 2015: Wissenschaftliche Hilfskraft im Arbeitsbereich Identität & Repräsentation, u.a. im DFG-Projekt „Menschenhandel im Lichte institutioneller Praktiken (ProsCrim)“
2012 – 2015: Studium Politikwissenschaft an den Universität Leipzig (M.A.),
2008 – 2012: Studium Politikwissenschaft & Soziologie (B.A.) in Kiel und Salamanca.

Kontakt
lemmerich@posteo.de

Christian Stößel promovierte von 2014 bis 2019 im Rahmen eines externen Promotionsvorhabens bei Prof. Rebecca Pates (PhD) und Prof. Dr. Wolfgang Fach zur Wirkung von institutionellen Geschlechterkonstruktionen.

Beruflicher Werdegang

seit 2019
Demografiebeauftragter des Landkreises Saalekreis

2015-2019
Demografie- und Behindertenbeauftragter des Landkreises Saalekreis

2013-2015
Projektkoordinator an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig für das „Medizinjubiläum 2015“

2012-2013

Wissenschaftliche Hilfskraft in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig

2011-2012

Wissenschaftliche Hilfskraft im Dezernat für Öffentlichkeitsarbeit und Forschungsförderung der Universität Leipzig

Akademischer Werdegang

2009-2011

Master Studiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig

2006-2009

Bachelor Studiengang Sozialwissenschaften und Philosophie mit Kernfach Politikwissenschaft an der Universität Leipzig

Kontakt

Christian.Stoessel@yahoo.de

Studentische Hilfskräfte

  • Deniz Oguzhan
  • Ariane Kolden

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