Im Einklang mit der „Leipziger Erklärung“ für akademische Freiheit, Menschenrechte und Demokratie bekennt sich die Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie zur Achtung der Würde aller Menschen, zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung, Pluralität, Toleranz und Vielfalt als Voraussetzungen für unser Zusammenleben auf dem Campus.
Die Fakultät setzt sich für ein respektvolles Miteinander auf dem Campus ein, verurteilt Gewalt jeder Art und ist solidarisch mit Betroffenen. Wir setzen alles daran, ein Studium ohne Angst sowie den Austausch auf Augenhöhe zu ermöglichen. Gemeinsam arbeiten wir daran, Wege zu finden, um verbale wie auch körperliche Gewalt an unserer Fakultät künftig zu verhindern. Wir starten aktuell die Erarbeitung eines Code of Conduct, in dem wir diese selbstverständlichen Prinzipien gemeinsam herunterbrechen, sowie die kritische Reflexion von Situationen, in denen wir unseren Ansprüchen noch nicht genügen. Darüber hinaus führen wir am 21.11.2025 ab 13 Uhr im NSG, Raum 302, eine fakultätsweite Veranstaltung durch, die Studierenden und Lehrenden einen offenen, vertrauensvollen Austausch über Erfahrungen, bestehende Sorgen sowie mögliche Unsicherheiten ermöglichen soll. Hierzu laden wir alle herzlich ein.
Astrid Lorenz
Dekanin (für die gesamte Fakultätsleitung)
Die Stellungnahme der Fachschaftsräte der Fakultät finden Sie hier.
Die Stellungnahme des Instituts für Soziologie finden Sie hier.