Promotion

Alle maßgeblichen Informationen für die Annahme als Doktorand und den Ablauf des Promotionsstudiums finden Sie in der Promotionsordnung der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philososhie.

Möglich ist ebenfalls eine Aufnahme in das Graduiertenstudium, in ein Graduiertenkolleg oder einen Promotionsstudiengang.

Das Institut für Kulturwissenschaften ist an folgenden Graduiertenkollegs und Promotionsstudiengängen beteiligt:

DFG-Graduiertenkolleg „Bruchzonen d. Globalisierung“

Das Graduiertenkolleg analysiert Globalisierungsprozesse anhand der in ihnen entstehenden Bruchzonen. Wir bezeichnen damit jene historischen Räume, Momente und Arenen von Globalisierung, in denen um die Herstellung neuer Raumbezüge gerungen wird. Hier macht sich die Neusegmentierung der Welt besonders markant bemerkbar.

In Form von Fragmentierungen und Rekonfigurationen sind die Bruchzonen der Globalisierung durch die Destabilisierung alter und die Entfaltung neuer Raumbezüge gekennzeichnet. Die Bruchzonen erzeugen spezifische Ressourcen für soziales und kulturelles Handeln.

Ziel des Kollegs ist es, diese Bruchzonen genauer zu beschreiben und aus der Analyse von empirisch gesättigten Fallstudien sowie entsprechenden typologisch-theoretischen Überlegungen eine begründete Kategorie für eine ebenso historisch wie kultur- und sozialwissenschaftlich informierte Globalisierungsforschung zu entwickeln. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Graduiertenkollegs.

Int. Promotionsstudiengang „Transnationalisierung u. Regionalisierung“

Das Programm des internationalen Promotionsstudienganges  „Transnationalisierung und Regionalisierung vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart“ ist interdisziplinär angelegt.

Es vereint Beiträge aus allen Fächern, die sich mit der räumlichen Dimension sozialer und kultureller Prozesse befassen, insbesondere der Geschichte, Geographie, den Kulturwissenschaften, der Soziologie, den Politik-, Wirtschafts- sowie Sprach- und Literaturwissenschaften.

Die vertretenen area studies zeichnen sich durch besondere Kompetenzen zu Entwicklungen in Westeuropa, Mittel- und Osteuropa, Afrika, Lateinamerika sowie Westasien aus.

Letzte Änderung: 7. Juli 2017