Celine Dorrani

Celine Dorrani

Wiss. Mitarbeiterin

Empirische Kommunikations- und Medienforschung mit dem Schwerpunkt Methodologie und Methoden
Zeppelinhaus
Nikolaistraße 27-29, Raum 2.03
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-35752

Kurzprofil

Celine Dorrani, M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur Empirische Kommunikations- und Medienforschung mit Schwerpunkt Methodologie und Methoden (Prof. A. Bartsch).  Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Rezeptions- und Wirkungsforschung sowie der Entstigmatisierungsforschung.. Aktuell arbeitet sie am DFG-geförderten Drittmittelprojekt "Mediennutzungsstrategien".


Berufliche Laufbahn

  • 04/2022 - 12/2022
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für empirische ­Kommunikations- und Medienforschung der Universität Leipzig.
  • 02/2020 - 01/2021
    Medienpädagogin bei der Jugendpresse Sachsen E.V. (Ehrenamt).
  • seit 07/2023
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur Empirische Kommunikations- und Medienforschung.

Ausbildung

  • 09/2015 - 01/2019
    Bachelorstudium "Kommunikationsmanagement" an der Hochschule Osnabrück.
  • 10/2019 - 03/2022
    Masterstudium "Kommunikations- und Medienwissenschaft" an der Universität Leipzig.

Gremien Mitgliedschaften

  • 05/2017 - 01/2019
    Botschafterin für die Studienstiftung des deutschen Volkes.
  • Quantitative Forschungsmethoden der KMW - Experiment

    Das Methodenseminar verschafft den Teilnehmenden einen Überblick über den Ablauf eines wissenschaftlichen Experiments. Anschließend entwickeln sie in Kleingruppen eigene Studien – von Formulierung einer Forschungsfrage über Konzeption bis zur Datenerhebung. Inhaltlich wird es um die Entstigmatisierung von HIV-Erkrankten gehen.

  • Theorien und Forschungskonzepte der Rezeptions- und Wirkungsforschung

    Das Forschungsseminar gibt eine Einführung in die Geschichte sowie aktuelle Entwicklungen der Forschung zu Mediennutzungsstrategien. Gemeinsam wird eine Tagebuchstudie konzipiert, durchgeführt und ausgewertet. In dieser werden innerer Prozesse und Haltungen verbalisiert, um näher an die Erfahrung auf kognitiver, emotionaler Ebene in Nutzungssituationen heranzukommen.