Professur für empirische Kommunikations- und Medienforschung II

Aktuelles

M.A. Global Mass Communication ∙

M.A. Global Mass Communication: Auswahlgespräche am 13. Juli 2020

Die Auswahlgespräche für den Masterstudiengang Global Mass Communication finden am Montag, den 13. Juli 2020 statt.

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M.A. Global Mass Communication ∙

Bewerbung für M.A. Global Mass Communication: Wichtige Informationen zum TOEFL-Test

Wir freuen uns auf Ihre fristgerechte Bewerbung bis zum 31. Mai 2020 über das Portal Almaweb! Bitte beachten Sie beim TOEFL-Test Folgendes.

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Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft ∙

"The Fourth Estate, Trump and the Elections": US-Journalist John Nichols (The Nation) zu Gast

Am vergangenen Donnerstagabend, dem 16. Januar 2020, war der US-amerikanische Journalist John Nichols zu Gast im Grassi-Museum. In einem vollgefüllten...

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M.A. Global Mass Communication ∙

Vier GMC-Studentinnen brechen ins Auslandssemester nach Athens auf

Bald ist es wieder soweit: Im August 2019 beginnt für unsere Studierenden an der Ohio University das Auslandssemester.

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Profil

Im Forschungsbereich Empirische Kommunikations- und Medienforschung II widmen wir uns medialen Trends und technologischen Entwicklungen, die die Bereiche Online-Journalismus, Corporate Publishing sowie Media Entrepreneurship prägen.

Forschungs­schwerpunkte

“The Future Of VR Is Here, Let’s Start Using It Properly” (Pettijohn, 2018). Unter dieser Überschrift hat das einflussreiche Forbes-Magazin im vergangenen Jahr über die Zukunft der Virtual Reality (VR) berichtet. Bereits im Jahr 2021 sollen die VR Sales von aktuell $4.5 Billionen auf $19 Billionen weltweit wachsen. Derzeit nutzt VR Technologie hauptsächlich VR headsets, um realistische Bilder, Sounds und weitere Eindrücke hervorzurufen, die die physische Anwesenheit eines Users im virtuellen Raum simulieren. Diese augenscheinlich bahnbrechende technologische Entwicklung birgt jedoch nach wie vor Probleme, die nicht von der Hand zu weisen sind: So können die Geräte sehr teuer oder der Content zu gering sein, außerdem sind die gesellschaftliche Akzeptanz sowie die Monetarisierung nach wie vor problematisch. Nichtsdestotrotz sollte VR als ein schnell wachsender Consumer-Trend angesehen werden und ist nicht zuletzt deshalb Gegenstand wissenschaftlicher Forschung an unserem Lehrstuhl.

Neben Videospiel- und Filmunternehmen widmen sich zunehmend auch journalistische Organisationen dem VR-Trend. Da Journalismus mit sinkenden Einnahmen zu kämpfen hat, kann dieser Ansatz in der Stärkung journalistischer Marken und der Produktion neuer Wertschöpfungsketten hilfreich sein. Eine aktuelle Strategie ist es, VR in mobilen Applikationen zu verwenden, auf die die Rezipienten mithilfe von Headsets zurückgreifen können. 

In diesem Forschungsbereich widmen wir uns dem technischen Potential von VR, verschiedenen Prototypen sowie Problemen, die für die zukunftsfähige Prakikabilität von VR überwunden werden müssen.

Digitales Storytelling verschafft Newsrooms und Medienhäusern die Möglichkeit, komplexe Themen user-orientiert und multimedial aufzubereiten. Durch die ganzheitliche Verknüpfung von Text, Bild, Sound, Video, interaktiven Grafiken, Augmented/Virtual Reality, 360 Grad Videos und weiteren digitalen Features auf einer Website werden spezifische Inhalte in bestmöglicher, konzentrierter und dennoch tiefgreifender Form an die Userinnen und User kommuniziert und von ihnen individuell aufgeschlossen und rezipiert. Begann die Produktion von digitalem Storytelling zunächst in den Online-Präsenzen großer internationaler Zeitungen wie The New York Times oder The Washington Post, machen sich zunehmend auch mittlere und kleine Medienhäuser im Online Journalismus und Corporate Publishing die Vorzüge der Storytelling-Produktion zunutze. Im Rahmen eines Dissertationsvorhabens wird unter Bezugnahme digitaler Trends (wie Augmented Reality, Newsgames, Roboter, Drohnen, Big Data) eine internationale Bestandsaufnahme der Storytelling-Produktion angestrebt. Dabei leisten einzelne sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis verankerte Teilstudien einen spezifischen Beitrag zum Erkenntnissinteresse, wie die derzeit durchgeführte systematisierende Literaturstudie internationaler Veröffentlichungen zum Thema Digital Storytelling. Ferner ist eine eine Redaktionsbeobachtung in internationalen Newsrooms geplant, die Aufschluss über die gängige Praxis und Anknüpfungspunkte für digitale Trends liefern soll. Der Forschungsschwerpunkt Digitales Storytelling ist somit eng verknüpft mit aktuellen technologischen Trends im Online-Bereich und wird regelmäßig und aus unterschiedlichen Blickwinkeln in der Lehre betrachtet. 

Startups sind ein bedeutender Bestandteil unseres Wirtschaftssystems. Sie bergen Potenzial für Innovation, Wertschöpfung und Beschäftigung. In reifen Volkswirtschaften mit geringer Wachstumsdynamik wie auch in traditionell strukturschwachen Regionen werden große Hoffnungen mit Unternehmensneugründungen verbunden. In Deutschland bemühen sich daher Bund, Länder und Kommunen sowie auch zahlreiche Unternehmen und Stiftungen um die Förderung von Startups. Ein kritischer Erfolgsfaktor bei der Etablierung neuer Unternehmen ist die Kommunikation: Startups und Gründerinnen und Gründer müssen unter Zeitdruck und mit geringen Ressourcen Beziehungen zu Kunden und Kapitalgebern aufbauen, engagierte Mitarbeiter anwerben und sich im öffentlichen Diskurs positionieren. Eine gute Reputation, faszinierende Marken, Thought Leadership, eine dynamische Unternehmenskultur sowie ein exzellentes Netzwerk zu Meinungsmacherinnen und Meinungsmachern sowie Influencerinnen und Influencern sind ebenso wichtig wie Technologien, Kundennutzen und Kapital. Wer am Anfang falsche Wege einschlägt, kann dies später kaum mehr korrigieren. Die spezifischen Herausforderungen für die strategische Kommunikation von Startups erfordern maßgeschneiderte Modelle und Instrumente. Das etablierte Wissen aus Unternehmens-, Marketing- und Finanzkommunikation wurde bislang aber nur in Ansätzen für Gründerinnen und Gründer fruchtbar gemacht und spezifische Forschung zum Thema ist fast nicht existent. Hier setzt das Center for Entrepreneurship Communication (CEC) an.

Team

Das Team besteht aus Prof. Dr. Alexander Godulla, der Wissenschaftlichen Mitarbeiterin Rosanna Planer (M. A./M. Sc.), der Wissenschaftlichen Hilfskraft Lea Waskowiak (B. A.) sowie der Sekretärin Sylvia Hellmuth.

Prof. Dr. Alexander Godulla

Prof. Dr. Alexander Godulla

Universitätsprofessor

Nikolaistr. 27-29, Raum 4.28
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-35742
Telefax: +49 341 97-35719

Sprechzeiten
nach Vereinbarung (per E-Mail)

 Rosanna Planer

Rosanna Planer

Wiss. Mitarbeiterin

Nikolaistr. 27-29, Raum 4.17
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-35724
Telefax: +49 341 97-35719

Sprechzeiten
nach Vereinbarung (per E-Mail)

 Sylvia Hellmuth

Sylvia Hellmuth

Sekretärin

Nikolaistr. 27-29, Raum 2.05
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-35740
Telefax: +49 341 97-35719

Sprechzeiten
in Vorlesungszeit: täglich 10.00-14.00 Uhr, in vorlesungsfreier Zeit Montag - Mittwoch von 10.00 - 13.00 Uhr

Einrichtun­gen

Zu den zentralen Einrichtungen an der Professur für Empirische Kommunikations- und Medienforschung II zählen der Double Degree Masterstudiengang Global Mass Communication sowie das Center for Entrepreneurship Communication.

Baker Center der Ohio University

Double Degree Program Global Mass Communication

Im Doppelabschlussstudiengang Global Mass Communication verbringen Studierende ein Auslandssemester an der Ohio University in Athens, Ohio, und können somit innerhalb von vier Semestern zwei Masterabschlüsse erlangen.

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Centre for Entrepreneurship Communication

Das CEC vereint Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis, um Start-Ups und Jungunternehmende bei ihrer strategischen Kommunikation zu unterstützen und zu professionalisieren.

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Kontakt und Anfahrt

Empirische Kommunikations- und Medienforschung mit SP Rezeptions- und Wirkungsforschung

Nikolaistr. 27-29
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-35740
Telefax: +49 341 97-35719

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